15. Oktober 2026 |
PRESSEMITTEILUNG
Klimaschocks verstärken die weltweite Kinderarmut
SOS-Kinderdörfer zum Internationalen Tag zur Beseitigung der Armut am 17. Oktober
München – Die Klimakrise verstärkt die weltweite Kinderarmut. Darauf weisen die SOS-Kinderdörfer zum Internationalen Tag zur Beseitigung der Armut am 17. Oktober hin. Drei von zehn armutsbetroffenen Kindern leben in Regionen, in denen sowohl die Kinderarmut wie die Gefahr von Extremwetterereignissen überproportional hoch sind. In diesen Regionen haben Kinder wegen ihres niedrigen sozioökonomischen Status ungenügenden Zugang zu Gesundheitsdiensten und sozialen Dienstleistungen. Das schwächt ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber den Folgen von Extremwettern und potenziert ihre Not. »Kinder treffen die Folgen des Klimawandels härter, weil sie noch in der Entwicklung sind und sich selbst weniger schützen können.