20. April 2026 |
PRESSEMITTEILUNG
Zunahme von Extremwetterereignissen setzt Kinder immer mehr Risiken aus
SOS-Kinderdörfer zum Internationalen Tag der Erde am 22. April
München – Die Zunahme von Extremwetterereignissen bedroht die Zukunft von Millionen Kindern und Jugendlichen. Darauf weisen die SOS-Kinderdörfer zum Tag der Erde am 22. April hin. Hitzewellen, Überschwemmungen und Sturmfluten führen verstärkt zu Flucht und Missbrauch, Bildungsarmut und einem Anstieg von Krankheits- und Todesfällen. So sind allein 600 Millionen Kinder durch Infektionskrankheiten gefährdet, die sich aufgrund der Erderwärmung schneller ausbreiten. »Die Folgen des Klimawandels vergrößern die Not von ohnehin schon notleidenden Kindern und ihren Familien oft in rasantem Tempo.