08. Oktober 2026 |
PRESSEMITTEILUNG
Jedes fünfte Kind ist wegen Krisen in seinen Spielmöglichkeiten eingeschränkt
SOS-Kinderdörfer zum Welttag der psychischen Gesundheit am 10. Oktober
München – Krieg, Armut, unsichere Lebensumstände und die Zerstörung von Spielräumen schränken die Spielmöglichkeiten für Kinder weltweit immer mehr ein. Jedes fünfte Kind ist beim Spielen limitiert. Darauf weisen die SOS-Kinderdörfer zum Welttag der psychischen Gesundheit am 10. Oktober hin. „Kinder haben ein Recht auf Spielen. Spielen ist unverzichtbar für ihre körperliche, soziale, sprachliche und kognitive Entwicklung. Nicht zu unterschätzen ist seine entlastende Wirkung. Im Spiel können Kinder Stabilität und Normalität zurückgewinnen, wenn ihr Alltag durch Bombardierungen und Vertreibung, durch existenzielle Nöte sein Fundament verloren hat”, sagt Boris Breyer, Pressesprecher der SOS-Kinderdörfer weltweit.