Lachende Kinder aus Paraguay

Hilfe für Paraguay

Warum die SOS-Kinderdörfer in Paraguay helfen

Warum die SOS-Kinderdörfer in Paraguay helfen

Die Armut ist in Paraguay in den letzten Jahren zurückgegangen, aber vor allem auf dem Land ist sie immer noch hoch. Viele Menschen haben nur unzureichenden Zugang zur Gesundheitsversorgung, auch die Mütter- und Kindersterblichkeit ist besorgniserregend. Weitverbreitete Korruption und mangelnde Infrastruktur verhindern, dass das Land dauerhaft Fortschritte macht und sich die Situation der Menschen verbessert.

Helfen Sie Kindern in Not

Schenken Sie Not leidenden Kindern und Familien eine Zukunft: Unterstützen Sie die Arbeit der SOS-Kinderdörfer.

Anzahl der Standorte

4

Familien und Bildung für

549

Kinder und Erwachsene

Seit

1970

im Land aktiv

Familie für elternlose Kinder

  • SOS-Kinderdörfer: Dort finden 282 elternlose und verlassene Kinder ein liebevolles Zuhause. Die Mädchen und Jungen wachsen in einer Familie zusammen mit Geschwistern auf und werden von einer SOS-Kinderdorf-Mutter betreut.
  • Jugendbetreuung: Wenn Jugendliche aus unseren SOS-Kinderdörfern eine weiterführende Schule besuchen oder eine Ausbildung beginnen, ziehen sie in Jugendwohngruppen um. Dort betreuen und begleiten wir 85 junge Menschen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit.
  • Pflegefamilien: Die SOS-Kinderdörfer unterstützen und beraten Pflegefamilien mit insgesamt 44 Pflegekindern.

Hilfe für Familien in Not

Die SOS-Kinderdörfer unterstützen und beraten Familien in Not, um sie vor dem Zerbrechen zu bewahren und gemeinsam Wege aus der Krise zu finden. Unsere Familienhilfe gibt so 33 Kindern und Eltern eine Perspektive. Das Hilfsangebot umfasst z.B.:

  • Zugang zu Bildung für Mädchen und Jungen, z.B. durch Unterstützung für Schulgeld und Lernmaterialien oder Förderunterricht.
  • Gesundheitsversorgung
  • Erziehungs- und Familienberatung, psychologische Unterstützung
  • Fortbildung und Berufsberatung

Bildung

  • Frühkindliche Bildung: Wir unterstützen Eltern dabei, selbstverwaltete KITAs in ihren Gemeinden einzurichten, oder organisieren Tagesmütter-Angebote. 73 Mädchen und Jungen werden so in einem geschützten Umfeld betreut und in ihrer Entwicklung gefördert.

 

 

 

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