Zwei Mädchen untersuchen eine Pflanze

Hilfe für Ghana

Warum die SOS-Kinderdörfer in Ghana helfen

Warum die SOS-Kinderdörfer in Ghana helfen

Das westafrikanische Ghana zählt zu den führenden Ländern in der Region, was die wirtschaftliche Entwicklung betrifft. Dennoch leidet ein Drittel der Bevölkerung unter erheblicher Armut, viele von ihnen haben nicht einmal Zugang zu sauberem Trinkwasser. Und auch in Ghana ist das Thema HIV allgegenwärtig: Viele Kinder haben ihre Eltern durch Aids verloren und leben ohne Schutz und Zuwendung. Vor allem in der Hauptstadt Accra wird die Not der jungen Menschen deutlich, die sich fernab von Schulbildung auf der Straße durchs Leben kämpfen müssen und Gewalt ausgesetzt sind.

Helfen Sie Kindern in Not

Schenken Sie Not leidenden Kindern und Familien eine Zukunft: Unterstützen Sie die Arbeit der SOS-Kinderdörfer.

Anzahl der Standorte

5

Familien und Bildung für

7.618

Kinder und Erwachsene

Seit

1972

im Land aktiv

Familie für elternlose Kinder

  • SOS-Kinderdörfer: Dort finden 391 elternlose und verlassene Kinder ein liebevolles Zuhause. Die Mädchen und Jungen wachsen in einer Familie zusammen mit Geschwistern auf und werden von einer SOS-Kinderdorf-Mutter betreut.
  • Jugendbetreuung: Wenn Jugendliche aus unseren SOS-Kinderdörfern eine weiterführende Schule besuchen oder eine Ausbildung beginnen, ziehen sie in Jugendwohngruppen um. Dort betreuen und begleiten wir 181 junge Menschen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit.

Hilfe für Familien in Not

Die SOS-Kinderdörfer unterstützen und beraten Familien in Not, um sie vor dem Zerbrechen zu bewahren und gemeinsam Wege aus der Krise zu finden. Unsere Familienhilfe gibt so 5.107 Kindern und Eltern eine Perspektive. Das Hilfsangebot umfasst z.B.:

  • Zugang zu Bildung für Mädchen und Jungen, z.B. durch Unterstützung für Schulgebühren, Schuluniformen und Lernmaterialien oder Förderunterricht.
  • Gesundheitsversorgung
  • Erziehungs- und Familienberatung, psychologische Unterstützung
  • Fortbildung und Berufsberatung

Bildung

  • Frühkindliche Bildung: Die Kindertagesstätten unserer SOS-Kinderdörfer stehen auch Mädchen und Jungen aus der Nachbarschaft offen. 505 Mädchen und Jungen werden so in einem geschützten Umfeld betreut und in ihrer Entwicklung gefördert.
  • Grund- und Sekundärbildung: Unsere Schulen bieten eine hochwertige Schulbildung. Kinder und Jugendliche aus den SOS-Kinderdörfern und deren Nachbarschaften besuchen dort den Unterricht. Darüber hinaus bieten wir z.B. Alphabetisierungskurse für Eltern und Fortbildungen für Lehrer:innen an Gemeindeschulen. 1.433 Schulkinder und Erwachsene haben dadurch Zugang zu Bildung.

Gesundheit

  • Medizinische Hilfe: Die SOS-Kinderdörfer bieten Kindern, Eltern und schwangeren Frauen eine medizinische Grundversorgung.
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