Junge auf Ackerfeld

Hilfsprojekte in Argentinien

Warum die SOS-Kinderdörfer in Argentinien helfen

Warum die SOS-Kinderdörfer in Argentinien helfen

Das einst reiche Argentinien steckt erneut in einer schweren Wirtschafts- und Finanzkrise. Vor allem in den ländlichen Gebieten leben viele Menschen in Armut. Besonders junge Menschen werden von der wirtschaftlichen Notlage benachteiligt. Kinderarbeit ist abseits der großen Städte noch weit verbreitet. Zudem verzeichnet Argentiniens Norden eine hohe Kindersterblichkeitsrate.

Helfen Sie Kindern in Not

Schenken Sie Not leidenden Kindern und Familien eine Zukunft: Unterstützen Sie die Arbeit der SOS-Kinderdörfer.

Anzahl der Standorte

7

Familien und Bildung für

3.044

Kinder und Erwachsene

Seit

1980

im Land aktiv

Familie für elternlose Kinder

  • SOS-Kinderdörfer: Dort finden 65 elternlose und verlassene Kinder ein liebevolles Zuhause. Die Mädchen und Jungen wachsen in einer Familie zusammen mit Geschwistern auf und werden von einer SOS-Kinderdorf-Mutter betreut.
  • Jugendbetreuung: Wenn Jugendliche aus unseren SOS-Kinderdörfern eine weiterführende Schule besuchen oder eine Ausbildung beginnen, ziehen sie in Jugendwohngruppen um. Dort betreuen und begleiten wir 83 junge Menschen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit.
  • Pflegefamilien: Die SOS-Kinderdörfer unterstützen und beraten eine Pflegefamilie mit insgesamt 0 Pflegekind.

Hilfe für Familien in Not

Die SOS-Kinderdörfer unterstützen und beraten Familien in Not, um sie vor dem Zerbrechen zu bewahren und gemeinsam Wege aus der Krise zu finden. Unsere Familienhilfe gibt so 1.276 Kindern und Eltern eine Perspektive. Das Hilfsangebot umfasst z.B.:

  • Zugang zu Bildung für Mädchen und Jungen, z.B. durch Unterstützung für Schulgeld, Schuluniformen und Lernmaterialien oder Förderunterricht.
  • Gesundheitsversorgung
  • Erziehungs- und Familienberatung, psychologische Unterstützung
  • Fortbildung und Berufsberatung

Bildung

  • Frühkindliche Bildung: Wir unterstützen Eltern dabei, selbstverwaltete KITAs in ihren Gemeinden einzurichten, oder organisieren Tagesmütter-Angebote. 257 Mädchen und Jungen werden so in einem geschützten Umfeld betreut und in ihrer Entwicklung gefördert.
  • Grund- und Sekundärbildung: Unsere Schulen bieten eine hochwertige Schulbildung. Kinder und Jugendliche aus den SOS-Kinderdörfern und deren Nachbarschaften besuchen dort den Unterricht. Darüber hinaus bieten wir z.B. Alphabetisierungskurse für Eltern. 875 Schulkinder und Erwachsene haben dadurch Zugang zu Bildung.

 

 

 

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