Mädchen aus Belgien

Hilfsprojekte in Belgien

Warum die SOS-Kinderdörfer in Belgien helfen

Warum die SOS-Kinderdörfer in Belgien helfen

Obwohl Belgien zu den reichsten Ländern Europas gehört, gibt es Jungen und Mädchen, die vom Wohlstand ausgeschlossen sind. Vor allem Kinder mit Migrationshintergrund sind oft stark benachteiligt. Die Kluft zu in Belgien geborenen Kindern ist so groß wie in kaum einem anderen Land der EU. Viele von ihnen verlassen die Schule ohne Abschluss und haben es später schwer, einen Job zu finden. Auch andere Familien, vor allem Alleinerziehende, sind von Arbeitslosigkeit, Armut und Ausgrenzung bedroht.

Anzahl der Standorte

4

Familien und Bildung für

96

Kinder und Erwachsene

Familie für elternlose Kinder

  • Jugendbetreuung: Wenn Jugendliche aus unseren SOS-Kinderdörfern eine weiterführende Schule besuchen oder eine Ausbildung beginnen, ziehen sie in Jugendwohngruppen um. Dort betreuen und begleiten wir 7 junge Menschen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit.
  • Wohngruppen: 38 Kinder und Jugendliche, die vorübergehend Unterstützung benötigen, betreuen wir familiennah in kleinen Wohngruppen. In der Regel liegt hier der Schwerpunkt auf der Reintegration der Kinder in ihre Herkunftsfamilie.

Hilfe für Familien in Not

Die SOS-Kinderdörfer unterstützen und beraten Familien in Not, um sie vor dem Zerbrechen zu bewahren und gemeinsam Wege aus der Krise zu finden. Unsere Familienhilfe gibt so 33 Kindern und Eltern eine Perspektive. Das Hilfsangebot umfasst z.B.:

  • Bildung für Mädchen und Jungen, z.B. durch Förderunterricht
  • Erziehungs- und Familienberatung
  • Psychologische Unterstützung

 

 

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