Mädchen aus der Tschechischen Republik

Hilfsprojekte in der Tschechische Republik

Warum die SOS-Kinderdörfer in der Tschechischen Republik helfen

Warum die SOS-Kinderdörfer in der Tschechischen Republik helfen

Die Wirtschaft in der Tschechischen Republik steht gut da und das Land hat eine der niedrigsten Arbeitslosenquoten Europas. Dennoch sind Kinder und Familien von Armut besonders bedroht. Tschechien hat zudem eine der EU-weit höchsten Obdachlosenquoten, weshalb Kinder häufig in Heimen landen . Besonders auffällig ist, dass Armut häufig weitervererbt wird und es für Kinder aus armen Familien extrem schwer ist, den Kreislauf zu durchbrechen. Gründe dafür sind unter anderem das niedrige Lohnniveau, der Mangel an günstigem Wohnraum sowie die hohe Quote an Verschuldungen. Angehörige der Roma leiden verstärkt unter Armut und Diskriminierung.

Anzahl der Standorte

5

Familien und Bildung für

264

Kinder und Erwachsene

Seit

1967

im Land aktiv

Familie für elternlose Kinder

  • Jugendbetreuung: Wenn Jugendliche aus unseren SOS-Kinderdörfern eine weiterführende Schule besuchen oder eine Ausbildung beginnen, ziehen sie in Jugendwohngruppen um. Dort betreuen und begleiten wir 2 junge Menschen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit.
  • Wohngruppen: 2 Kinder und Jugendliche, die vorübergehend Unterstützung benötigen, betreuen wir familiennah in kleinen Wohngruppen. In der Regel liegt hier der Schwerpunkt auf der Reintegration der Kinder in ihre Herkunftsfamilie.
  • Pflegefamilien: Die SOS-Kinderdörfer unterstützen und beraten Pflegefamilien mit insgesamt 54 Pflegekindern.

Hilfe für Familien in Not

Die SOS-Kinderdörfer unterstützen und beraten Familien in Not, um sie vor dem Zerbrechen zu bewahren und gemeinsam Wege aus der Krise zu finden. Unsere Familienhilfe gibt so 205 Kindern und Eltern eine Perspektive. Das Hilfsangebot umfasst z.B.:

  • Bildung für Mädchen und Jungen, z.B. durch Förderunterricht
  • Erziehungs- und Familienberatung
  • Psychologische Unterstützung

 

 

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