Frau mit drei Kindern

Hilfe für Sierra Leone

Warum die SOS-Kinderdörfer in Sierra Leone helfen

Warum die SOS-Kinderdörfer in Sierra Leone helfen

Die Menschen in Sierra Leone konnte sich kaum von dem langjährigen Bürgerkrieg erholen, als die Ebola-Epidemie abermals Angst und Schrecken verbreitete. Auch die Wirtschaft des Landes erlitt dadurch einen weiteren empfindlichen Schlag. Aufgrund von Armut, schlechter Ernährungslage, mangelndem Zugang zu sauberem Wasser und ärztlicher Versorgung sowie der hohen Verbreitung an Mädchen-Beschneidungen gehört die Säuglings- und Kindersterblichkeit in Sierra Leone zu den höchsten der Welt.

Anzahl der Standorte

3

Familien und Bildung für

3.614

Kinder und Erwachsene

Seit

1973

im Land aktiv

Familie für elternlose Kinder

  • SOS-Kinderdörfer: Dort finden 352 elternlose und verlassene Kinder ein liebevolles Zuhause. Die Mädchen und Jungen wachsen in einer Familie zusammen mit Geschwistern auf und werden von einer SOS-Kinderdorf-Mutter betreut.
  • Jugendbetreuung: Wenn Jugendliche aus unseren SOS-Kinderdörfern eine weiterführende Schule besuchen oder eine Ausbildung beginnen, ziehen sie in Jugendwohngruppen um. Dort betreuen und begleiten wir 179 junge Menschen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit.

Bildung

  • Frühkindliche Bildung: Die Kindertagesstätten unserer SOS-Kinderdörfer stehen auch Mädchen und Jungen aus der Nachbarschaft offen. 726 Mädchen und Jungen werden so in einem geschützten Umfeld betreut und in ihrer Entwicklung gefördert.
  • Grund- und Sekundärbildung: Unsere Schulen bieten eine hochwertige Schulbildung. Kinder und Jugendliche aus den SOS-Kinderdörfern und deren Nachbarschaften besuchen dort den Unterricht. 2.356 Schulkinder und Erwachsene haben dadurch Zugang zu Bildung.

 

 

 

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