Frau mit Kind aus Kolumbien

Hilfe für Kolumbien

Warum die SOS-Kinderdörfer in Kolumbien helfen

Warum die SOS-Kinderdörfer in Kolumbien helfen

Nach Jahrzehnten der bewaffneten Auseinandersetzungen unterzeichneten Vertreter der Regierung und der Guerillabewegung FARC 2016 ein Friedensabkommen. Für Kolumbien war das ein wichtiger Schritt in Richtung Sicherheit und Wohlstand. Doch auch wenn die Wirtschaft wächst und die Arbeitslosigkeit sinkt, bleibt ein starkes Land-Stadt-Gefälle bestehen und immer noch kommt es zu Auseinandersetzungen zwischen dem Staat und kriminellen Banden. Fast 30 Prozent der Menschen gelten als arm.

Anzahl der Standorte

10

Familien und Bildung für

2.584

Kinder und Erwachsene

Seit

1968

im Land aktiv

Familie für elternlose Kinder

  • SOS-Kinderdörfer: Dort finden 252 elternlose und verlassene Kinder ein liebevolles Zuhause. Die Mädchen und Jungen wachsen in einer Familie zusammen mit Geschwistern auf und werden von einer SOS-Kinderdorf-Mutter betreut.
  • Jugendbetreuung: Wenn Jugendliche aus unseren SOS-Kinderdörfern eine weiterführende Schule besuchen oder eine Ausbildung beginnen, ziehen sie in Jugendwohngruppen um. Dort betreuen und begleiten wir 234 junge Menschen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit.
  • Pflegefamilien: Die SOS-Kinderdörfer unterstützen und beraten Pflegefamilien mit insgesamt 691 Pflegekindern.

Hilfe für Familien in Not

Die SOS-Kinderdörfer unterstützen und beraten Familien in Not, um sie vor dem Zerbrechen zu bewahren und gemeinsam Wege aus der Krise zu finden. Unsere Familienhilfe gibt so 1.405 Kindern und Eltern eine Perspektive. Das Hilfsangebot umfasst z.B.:

  • Zugang zu Bildung für Mädchen und Jungen, z.B. durch Unterstützung für Schulgeld und Lernmaterialien oder Förderunterricht.
  • Gesundheitsversorgung
  • Erziehungs- und Familienberatung, psychologische Unterstützung
  • Fortbildung und Berufsberatung

 

 

 

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