Familie in Bolivien

Hilfe für Bolivien

Warum die SOS-Kinderdörfer in Bolivien helfen

Warum die SOS-Kinderdörfer in Bolivien helfen

Bolivien gehört zu den ärmsten Ländern Lateinamerikas. Trotz deutlicher Fortschritte leben immer noch 20 Prozent der Menschen in extremer Armut. Vor allem für große Teile der Landbevölkerung haben sich die Lebensverhältnisse nicht grundlegend verbessert. Kinderarbeit ist in Bolivien weit verbreitet und bereits ab zehn Jahren gesetzlich erlaubt. Das führt unter anderem dazu, dass mehr als die Hälfte der Jungen und Mädchen nicht zur Schule gehen.

Helfen Sie Kindern in Not

Schenken Sie Not leidenden Kindern und Familien eine Zukunft: Unterstützen Sie die Arbeit der SOS-Kinderdörfer.

Anzahl der Standorte

10

Familien und Bildung für

5.212

Kinder und Erwachsene

Seit

1968

im Land aktiv

Familie für elternlose Kinder

  • SOS-Kinderdörfer: Dort finden 664 elternlose und verlassene Kinder ein liebevolles Zuhause. Die Mädchen und Jungen wachsen in einer Familie zusammen mit Geschwistern auf und werden von einer SOS-Kinderdorf-Mutter betreut.
  • Jugendbetreuung: Wenn Jugendliche aus unseren SOS-Kinderdörfern eine weiterführende Schule besuchen oder eine Ausbildung beginnen, ziehen sie in Jugendwohngruppen um. Dort betreuen und begleiten wir 531 junge Menschen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit.
  • Pflegefamilien: Die SOS-Kinderdörfer unterstützen und beraten Pflegefamilien mit insgesamt 7 Pflegekindern.

Hilfe für Familien in Not

Die SOS-Kinderdörfer unterstützen und beraten Familien in Not, um sie vor dem Zerbrechen zu bewahren und gemeinsam Wege aus der Krise zu finden. Unsere Familienhilfe gibt so 3.926 Kindern und Eltern eine Perspektive. Das Hilfsangebot umfasst z.B.:

  • Zugang zu Bildung für Mädchen und Jungen, z.B. durch Unterstützung für Schulgeld und Lernmaterialien oder Förderunterricht.
  • Gesundheitsversorgung
  • Erziehungs- und Familienberatung, psychologische Unterstützung
  • Fortbildung und Berufsberatung

Bildung

  • Frühkindliche Bildung: Wir unterstützen Eltern dabei, selbstverwaltete KITAs in ihren Gemeinden einzurichten, oder organisieren Tagesmütter-Angebote. 64 Mädchen und Jungen werden so in einem geschützten Umfeld betreut und in ihrer Entwicklung gefördert.

 

 

 

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