Nach einem Besuch in einem SOS Kinderdorf in Indien wusste ich, dass dies eine wundervolle Einrichtung ist, die die Kinder mit all ihren Fähigkeiten liebt, unterstützt und fördert.
Paten und Spender erzählen
Lesen Sie, was unsere Unterstützer bewegt, was sie motiviert und warum sie denken, dass es wichtig ist, sich für Kinder in Not einzusetzen.
Für uns ist es selbstverständlich und eine Freude, etwas von unserem Wohlstand an Menschen abzugeben, denen es nicht so gut geht.
Ich unterstütze ein Kind in einem SOS-Kinderdorf in Bolivien, weil Kinder meiner Meinung nach am stärksten unter Bürgerkriegen, politischer Unstabilität und Armut leiden.
Wir unterstützen SOS-Kinderdörfer als Paten, weil SOS eine vertrauenswürdige Organisation ist. Bereits meine Mutter unterstützte die Organisation und wir führen diese Tradition gerne fort.
Ich unterstütze die SOS-Kinderdörfer seit vielen Jahren, weil ich überzeugt sein möchte, dass meine Zahlungen direkt den Kindern zugutekommen, und ich an der Entwicklung der Patenkinder Anteil nehmen möchte.
Ich bin von dem Konzept der SOS-Kinderdörfer überzeugt, Kinder aus widrigen Umständen zu retten, aber trotzdem in ihrer gewohnten Umgebung und eigenen Kultur aufwachsen zu lassen.
Meine Frau und ich unterstützen die SOS-Dörfer schon seit langem. Bereits mehrfach haben wir uns in SOS-Kinderdörfern in Thailand und Sri Lanka von der ausgezeichneten Arbeit überzeugen können.
Ich habe drei Tage mit den Kindern im SOS-Kinderdorf Nairobi verbracht und habe gesehen, wo die Kinder vorher lebten. Ich bin davon überzeugt, dass die SOS-Kinderdörfer es schaffen, den Kindern ein neues Zuhause zu geben.
Ich unterstütze die SOS-Kinderdörfer, weil ich davon überzeugt bin, dass ich mit meiner Spende helfen kann und dass diese Kinder meine Hilfe nötiger haben als ich mein Geld.
Kindern ohne Eltern oder aus zerrütteten Verhältnissen mit einer liebevollen "Ersatzmutter" im Kreise von Geschwistern aufwachen zu lassen, ist nach einer "richtigen Familie" der beste und schönste Ersatz.
Da ich selbst Vater zweier Söhne bin, weiß ich, wie wichtig es für die kindliche Entwicklung ist, in einer liebevollen, friedlichen Umgebung aufzuwachsen.
Die SOS-Kinderdörfer weltweit haben mich von Anfang an restlos überzeugt. Es gibt nichts Schöneres als glückliche Kinder, für die man bei ihrer Entwicklung für ihre Zukunft einen Beitrag leisten darf.
Ich bin SOS-Pate, weil die SOS-Kinderdörfer Kindern so viel Familienersatz bieten, wie es irgendwie möglich ist. Und weil SOS-Kinderdörfer versuchen, den Übergang ins "kinderdorflose" Leben zu begleiten.
Es freut mich, regelmäßig Post aus meinem Patendorf in Äthiopien zu bekommen. Die Berichte über die jüngste Dürrekatastrophe haben mich sehr berührt, so dass ich eine weitere Patenschaft abgeschlossen habe.
Nur wer selber Hilfe und Bildung erfahren hat, wird in dieser immer komplexer werdenden Welt bestehen können – und dann vielleicht sogar selber an einer Verbesserung der Situation mitarbeiten können.
Kinder brauchen einen festen Grund im Leben, sie müssen Liebe und Geborgenheit spüren. Die SOS-Kinderdörfer […] machen auch denen Mut, denen sie […] nicht direkt helfen können.
Bei unseren Reisen nach Südamerika waren wir tief betroffen von der Lebenssituation der Kinder. Wir wollen deshalb unseren Beitrag dazu leisten, dass den Kindern liebevolle Hilfe zu Teil wird.
Für die SOS-Kinderdörfer habe ich mich entschieden, weil sie einen guten Ruf bezüglich der Verwendung der Spenden genießen und mich das Konzept überzeugt.
Kinder sind unsere Zukunft. Darum besteht unsere Aufgabe darin, Kindern, eigenen und natürlich auch anderen, zu helfen und sie zu fördern.
Alle Kinder sollen eine schöne Kindheit haben, so wie ich eine hatte. Ich weiß, dass meine Unterstützung nicht genug ist, aber ich werde immer machen, was ich kann.
Ich reise gerne und viel und sehe die Präsenz der Kinderdörfer vor Ort und möchte helfen dieses tolle Angebot zu halten und auszubauen.
Wir können alle etwas tun, um Kindern eine glückliche Zukunft zu ermöglichen. Ich leiste diesen Beitrag sehr gerne: Es tut gut zu wissen, dass ich meinem Patenkind Horacio mit meinem kleinen Beitrag eine große Freude bereite.
Seit dem Jahr 2000 leite ich die Mittelschule Alberschwende. Täglich gehe ich am Hermann-Gmeiner-Denkmal vorbei. Ich bewundere Hermann Gmeiners Einsatz für die Kinder.
Jedes Kind auf dieser Welt hat das Recht, gut zu leben und nicht in Angst und Elend. Die Kinder sollen wissen, dass sie nicht wieder allein gelassen werden.
In Europa können wir uns die Zustände, in denen diese Kinder leben, kaum vorstellen - für uns ist alles selbstverständlich. Ich möchte auch meine Mitarbeiter sensibilisieren.
Kinder sind die am wenigsten geschützten Leidtragenden in den Konflikten der Welt und auch innerhalb ihres direkten Umfeldes. Diese Hilfe macht unsere Welt ein wenig menschlicher.
Kinder sind Zukunft, nur wenn sie mit Liebe und in Geborgenheit aufwachsen können, werden sie selbst in ihrem späteren Leben Liebe und Fürsorge weitergeben.
Ich finde es wichtig, etwas abzugeben, wenn man selber genügend hat. Was für uns keine große Summe ist, kann für Kinder in anderen Ländern lebensrettend sein.
Kinder sind auf Unterstützung durch Erwachsene angewiesen. Wenn dies nicht möglich ist, ist es schön zu wissen, dass ich die SOS-Kinderdörfer - als Hilfe vor Ort - mit finanzieren kann.
Ich habe selbst erfahren, wie es ist, als Kind allein gelassen zu sein. Für uns ist es wichtig, gerade die SOS-Kinderdörfer zu unterstützen. Die Kinder können doch nichts dafür, dass ihre Welt so aus den Fugen gerät.
Ich bin seit über 40 Jahren für SOS-Kinderdörfer weltweit tätig. Die vielfältigen Aktivitäten, um den bedürftigen Kindern in aller Welt zu helfen, haben mich schon immer fasziniert.
Jedes Kind braucht Unterstützung, um groß und selbständig zu werden. Dies erfahren wir täglich mit unserer Tochter Lilly.
Ich unterstütze SOS, weil unideologisch und effektiv geholfen wird. Und ich habe im Sudan selbst gesehen, wie herausragend die Arbeit vor Ort funktioniert.
Kinder sollen die Möglichkeit haben, gesund, in Sicherheit und mit guten Bildungschancen aufzuwachsen. Deshalb unterstütze ich die SOS-Kinderdörfer als Pate.
Ich spende für die SOS-Kinderdörfer weltweit, weil ich selbst sehr dankbar bin, eine glückliche Kindheit in einer etwas merkwürdigen, aber witzigen Familie gehabt zu haben.
Kinder in Not sind negativen Einflüssen ausgesetzt. Deswegen finde ich es gut, Kinder in Familien groß werden zu lassen.
Ich bin von der Art und Weise überzeugt, wie die Kinder in der Gemeinschaft eines SOS-Kinderdorfes Halt und Lebensfreude erhalten und mit einer Bezugsperson groß werden.
Die SOS-Kinderdörfer bieten Kindern in Not alles, um das lebenswichtige Urvertrauen aufzubauen: familiären Anschluss, Liebe, Lebensfreude und Unterstützung in der Schule.
Krass gesagt werden aus den Kindern von heute entweder die Tyrannen ODER die Helfer eines Landes. Um ersterem entgegenzuwirken, engagiere ich mich bei den SOS-Kinderdörfern.
In den SOS-Kinderdörfern finden Kinder ein liebevolles und sicheres Zuhause und verantwortungsvolle und geduldige Erwachsene. Geschwister werden nicht voneinander getrennt.
Als Kind hatte ich ein Buch, in dem Geschwister in eine SOS-Familie kamen. Diese Geschichte blieb so an mir haften, dass ich heute als Patin das einzigartige Konzept unterstütze.
Jedes Kind braucht den Schutz und die Geborgenheit einer Familie. Nicht jedes Kind hat eine Familie, aber die SOS-Kinderdörfer bieten den besten Ersatz dafür.
Wie kann es angehen, dass wir seit Jahrzehnten Bilder aus Afrika sehen, wo es den Menschen schlecht geht, wo Menschen hungern und sterben? Wann hat dieses Leid ein Ende?
Eine Patenschaft ermöglicht mir einen besseren Bezug […], da hier gezielt eine Person unterstützt wird und man ein regelmäßiges Feedback zur Entwicklung des Kindes bekommt.
Ich und meine Freundin unterstützen SOS-Kinderdörfer, weil wir der Meinung sind, dass das Geld sinnvoll für Kinder in Not eingesetzt wird.
Wenn der eigene Lebensstandard und die finanzielle Situation gesichert sind, kann man anderen auch zu etwas Glück verhelfen.
Ich bin jeden Tag dankbar, dass meine Familie und ich gesund und zusammen sind und ich denke, dass den SOS-Kindern auch ein Stück Familienleben ermöglicht werden soll.
Ich sehe es als Selbstverständlichkeit, zu helfen soweit es geht […] Es tut weh, die Kinder in Not zu sehen […] In ihrer Lage wäre ich auch froh, wenn mir jemand hilft.
Ich unterstütze die SOS-Kinderdörfer, weil ich selber ein Kinderdorf-Kind bin. SOS ist für mich die beste Einrichtung der Welt - sie hat mir eine Familie wieder gegeben.
Die SOS-Kinderdörfer bekommen meine Spenden, denn dort gibt es keine Skandale und die beste Effizienz bei der Verwendung der Spendengelder.
Wenn auch Sie uns an dieser Stelle mit einem Bild und Zitat unterstützen möchten, melden Sie sich bitte unter:
internet@sos-kinderdoerfer.de.