Das eigene Glück mit anderen teilen

Spendenaktion "20 Jahre Glück und Arbeit"

Björn Tesche zieht Bilanz und nimmt sein berufliches Jubiläum zum Anlass, Kindern und Familien in Not zu helfen, vor allem denjenigen, die von der Corona-Krise besonders hart getroffen wurden – wirtschaftlich wie sozial. "20 Jahre Glück und Arbeit" ist eine erfolgreiche Spendenaktion, die hoffentlich viele Nachahmer findet.

Glück

Björn Tesche möchte sein persönliches Glück mit Menschen in Not teilen. Foto: Privat

Glück ist ein komplexer Begriff, der sich auf unterschiedliche Art und Weise definieren lässt. Für den in Grenzach-Wyhlen, nahe der Schweizer Grenze, lebenden Rechtsanwalt beginnt Glück "bereits mit der Gnade, im richtigen Elternhaus geboren worden zu sein, in einem Land, in dem man nach freiheitlichen und demokratischen Prinzipien leben darf." Glück hat man laut des Familienvaters auch, wenn man gefördert wird und beruflich werden kann, was man will. "Letztendlich ist Glück auch eine Einstellungssache, eine Lebensentscheidung – ob man das Glück zulässt und das Glas halbvoll sieht, oder eben nicht." Von dem Glück, das Björn Tesche im Leben widerfahren ist, möchte er etwas abgeben. An Menschen, denen selbiges nicht hold war, allen voran Kindern und Familien in Not.

"20 Jahre Glück und Arbeit"

Der Titel seiner Spendenaktion bezieht sich auf zwei Jahrzehnte, die er nun bereits als erfolgreicher Rechtsanwalt arbeitet. "Im November 2020 war es soweit mit meinem zwanzigjährigen Berufsjubiläum. Schon Monate vorher reifte der Gedanke, zu diesem Anlass etwas Gemeinnütziges zu veranstalten. Beruflich hatte unser Spender des Monats schon ein paar Mal mit den SOS-Kinderdörfern zu tun, besonders als Erbrechts-Anwalt im Zusammenhang mit Nachlass-Spenden. "Daher fiel mir die Entscheidung zugunsten der SOS-Kinderdörfer natürlich nicht schwer", betont Björn Tesche, "vor allem die weltweite Not, die durch die Coronakrise zusätzlich hervorgerufen wurde, bestärkte mich in meiner Entscheidung, diese Spendenaktion ins Leben zu rufen."

Alte Bekannte und unbekannte Unterstützer

Die Resonanz auf seine Spendenaktion hat Björn Tesche begeistert. Foto: Privat

Auf den bekannten sozialen Medien und digitalen beruflichen Netzwerken rührte Björn Tesche die Werbetrommel für sein Engagement über meine-spendenaktion.de. Und er staunte nicht schlecht: "Neben der durchweg positiven Resonanz von Freunden, Bekannten und Verwandten freute mich am allermeisten, dass sich ehemalige Studienkollegen, zu denen ich seit 25 Jahren keinen Kontakt mehr hatte, bei mir meldeten und an der Spendenaktion beteiligten." Gänzlich überrascht war Björn Tesche über Spenden von Kolleginnen und Kollegen, die er noch nie getroffen hatte, mit denen er aber über die entsprechenden Netzwerke verbunden ist. Nicht nur die Reichweite dieser Spendenaktion von über 7.000 Kontakten bei einem führenden sozialen Berufsnetzwerk begeisterte, sondern vor allem der Gesamtbetrag von über 2.000 Euro, der über das anvisierte Spendenziel hinausschoss.

Das nächste Jubiläum kommt bestimmt

Der Erfolg seiner Spendenaktion "20 Jahre Glück und Arbeit" motiviert Björn Tesche, mit seinem Engagement für die SOS-Kinderdörfer fortzufahren: "Der "Zwanzigste" ist ja eher eine Art Verlegenheitsjubiläum. Das erste richtige Jubiläum ist für mich das Fünfundzwanzigste, eines, das man ernst nimmt", erklärt unser Spender des Monats, "spätestens dann gibt es wieder eine Spendenaktion, um Kinder und Familien, die sich in einer Notlage befinden, zu unterstützen."

Wir freuen uns schon jetzt auf das Jahr 2025 und bedanken uns bei Björn Tesche, unserem Spender des Monats!

 

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