Kinderschutz: Vorfälle in Österreich

Kinderschutzverletzungen durch Gründerpersonen Hermann Gmeiner und Helmut Kutin

Im Zuge der Aufarbeitung von Kinderschutzverletzungen hat der Länderverein Österreich Missbrauchsfälle durch den Gründer der SOS-Kinderdörfer, Hermann Gmeiner, bekannt gegeben. Auch gegen Helmut Kutin, Nachfolger von Hermann Gmeiner, gibt es Anschuldigungen: Er soll einem österreichischen Spender Missbrauch von Kindern ermöglicht haben. Wir verurteilen die Taten aufs Schärfste. Unser Mitgefühl gilt allen Betroffenen, die Leid erfahren haben. Als deutscher Förderverein setzen wir uns uneingeschränkt für Transparenz und Aufklärung ein.

Vorwürfe gegen Hermann Gmeiner

Am 23. Oktober hat der Verein SOS-Kinderdorf Österreich schwerwiegende Missbrauchsvorwürfe gegen Hermann Gmeiner, den Gründer der weltweiten Föderation der SOS-Kinderdörfer, bekannt gegeben. Dies erschüttert uns zutiefst und wir verurteilen diese Taten auf das Schärfste.  

Nach Angaben von SOS-Kinderdorf Österreich wurden die Vorwürfe im Zuge von Opferschutzverfahren zwischen 2013 und 2023 bekannt. Dennoch wurden die Informationen erst jetzt öffentlich gemacht. Auch der aktuelle Vorstand der SOS-Kinderdörfer weltweit hat erst am 23. Oktober 2025 von den Missbrauchsvorwürfen gegen Hermann Gmeiner erfahren. Im Licht weiterer Missbrauchsfälle an österreichischen Standorten, die in den letzten Wochen an die Öffentlichkeit gekommen sind und ebenfalls erst jetzt vom Länderverein kommuniziert wurden, bleiben viele Fragen offen.  

In diesem Zusammenhang hat der internationale Aufsichtsrat der Föderation der SOS-Kinderdörfer am 23. Oktober 2025 beschlossen, den Länderverein SOS-Kinderdorf Österreich vorläufig zu suspendieren. Als deutscher Förderverein SOS-Kinderdörfer weltweit unterstützen wir die Entscheidung des internationalen Aufsichtsrats uneingeschränkt und erwarten vollständige Aufklärung durch SOS-Kinderdorf Österreich.  

Detailliertere Informationen zu den Vorwürfen gegen Hermann Gmeiner

Weitere Opferschutzverfahren im Zusammenhang mit Hermann Gmeiner eröffnet

(Stand 05.03.2026)

Im Zuge der Aufarbeitung von Missbrauchsvorwürfen bei SOS-Kinderdorf Österreich wurden im Oktober 2025 erstmals Vorwürfe gegen den Gründer der SOS-Kinderdörfer, Hermann Gmeiner, durch den österreichischen Länderverein öffentlich gemacht. Als deutscher Förderverein SOS-Kinderdörfer weltweit haben wir eine vollständige Aufklärung durch SOS-Kinderdorf Österreich gefordert.

Seitdem hat SOS-Kinderdorf Österreich zahlreiche Maßnahmen ergriffen sowie Betroffene und Hinweisgeber mehrfach aufgerufen, sich zu melden. Nun hat der Länderverein bekanntgegeben, dass weitere Hinweise zu Hermann Gmeiner eingegangen sind und fünf neue Opferschutzverfahren eröffnet wurden. Darüber hinaus gab es vier weitere Hinweise auf Fehlverhalten - darunter auch Meldungen Dritter sowie von Personen, die nicht bei SOS-Kinderdorf betreut wurden. Einer der mutmaßlichen Fälle wurde von uns, den SOS-Kinderdörfern weltweit, an den österreichischen Länderverein gemeldet. Es handelt sich nach unserem Kenntnisstand dabei um einen Fall von Belästigung, der sich in den 1960er-Jahren in Deutschland ereignet haben soll. Wie bereits auf unserer Homepage veröffentlicht, haben wir im November 2025 durch eine interne Untersuchung davon erfahren.

Wir verurteilen die Taten und jede Art von Gewalt und Missbrauch auf das Schärfste. Unser Mitgefühl gilt allen, die Leid erfahren haben. Dies ist durch nichts wiedergutzumachen. Bei allen Betroffenen und Hinweisgebern, die den Mut haben, sich zu öffnen, bedanken wir uns ausdrücklich. Wir sind froh, dass die Meldewege genutzt werden, geschehenes Unrecht ans Licht kommt und damit Aufklärung ermöglicht wird.

Die konsequente und transparente Aufarbeitung der Vergangenheit und die bedingungslose Stärkung des Kinderschutzes sind für uns als Organisation unerlässlich und absolute Priorität. Mit der neuen Besetzung des Vorstandes, darunter der Expertin für Kinder- und Jugendhilfe Prof. Dr. Sabina Schutter, haben wir die bestehende Expertise unserer Organisation im Bereich Kinderschutz ergänzt und bereichert. Wir bekräftigen damit auch unsere Entschlossenheit, uns weiterhin mit vollem Engagement für den Schutz von Kindern einzusetzen und entsprechende Maßnahmen noch gezielter und wirkungsvoller voranzubringen.

Als Föderation haben wir in den vergangenen Jahren zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um den Kinderschutz zu stärken und die Aufklärung voranzutreiben. So wurde unter anderem ein umfangreicher Kinderschutz-Aktionsplan umgesetzt mit verbesserten Meldesystemen, Stärkung der Programmqualität, Kinderrechts-Schulungen und der Etablierung eines Ombudssystems. Diesen Weg werden wir unbeirrt weitergehen. Der Länderverein SOS-Kinderdorf Österreich hat außerdem angekündigt, eine historische Studie durchführen zu wollen, um Vorfälle durch Hermann Gmeiner, dessen Rolle innerhalb der SOS-Kinderdörfer sowie damalige Machtstrukturen aufzuarbeiten. Die Ergebnisse sollen veröffentlicht werden.

Alle Betroffenen, die in der Vergangenheit in Einrichtungen der SOS-Kinderdörfer Leid erfahren haben, sowie Hinweisgeber, rufen wir weiterhin ausdrücklich auf, unsere Meldekanäle zu nutzen. Sie erreichen das Kinderschutz-Team der SOS-Kinderdörfer weltweit unter: SOSKDW-Kinderschutz@sos-kd.org 

Auch der Länderverein SOS-Kinderdorf Österreich nimmt weiter Hinweise entgegen: www.sos-kinderdorf.at/service/meldestelle

Vorwürfe gegen Hermann Gmeiner / Suspendierung von SOS-Kinderdorf Österreich

(Stand: 12.12.2025)

Die am 23. Oktober 2025 veröffentlichten schwerwiegenden Missbrauchsvorwürfe gegen Hermann Gmeiner, den Gründer der weltweiten Föderation der SOS-Kinderdörfer, erschüttern uns zutiefst und wir verurteilen diese Taten auf das Schärfste. Unser tiefstes Mitgefühl gilt allen, die Leid erfahren haben. 

In diesem Zusammenhang hat der internationale Aufsichtsrat der Föderation der SOS-Kinderdörfer am 23. Oktober 2025 beschlossen, den Länderverein SOS-Kinderdorf Österreich vorläufig zu suspendieren. 

Nach Angaben von SOS-Kinderdorf Österreich wurden die Vorwürfe im Zuge von Opferschutzverfahren zwischen 2013 und 2023 bekannt. Dennoch wurden die Informationen erst jetzt öffentlich gemacht. Auch wir, die SOS-Kinderdörfer weltweit, haben erst am 23. Oktober 2025 von den Missbrauchsvorwürfen gegen Hermann Gmeiner erfahren. Im Licht weiterer Missbrauchsfälle an österreichischen Standorten, die in den letzten Wochen an die Öffentlichkeit gekommen und ebenfalls erst jetzt vom Länderverein kommuniziert wurden, bleiben viele Fragen offen. 

Als deutscher Förderverein SOS-Kinderdörfer weltweit unterstützen wir die Entscheidung des internationalen Aufsichtsrats uneingeschränkt und erwarten vollständige Aufklärung durch SOS-Kinderdorf Österreich. 

Zu den Vorwürfen gegen Hermann Gmeiner: 

Im Zuge der laufenden Aufarbeitung von Kinderschutzverletzungen bei SOS-Kinderdorf Österreich hat der Länderverein acht dokumentierte schwere Kinderschutzvorfälle in Verbindung mit dem Gründer von SOS-Kinderdorf bekannt gemacht. Sie beziehen sich auf Vorfälle in den 1950er- bis 1980er-Jahren und betreffen sowohl körperlichen als auch sexuellen Missbrauch. Die Fälle wurden im Rahmen des Opferschutzverfahrens von SOS-Kinderdorf Österreich anerkannt und entschädigt, jedoch zu diesem Zeitpunkt nicht öffentlich kommuniziert. 

Unmittelbar nachdem der aktuelle Vorstand der SOS-Kinderdörfer weltweit im Oktober 2025 von den Vorfällen erfahren hat, hat er Untersuchungen in Auftrag gegeben, um herauszufinden, ob auch bei den SOS-Kinderdörfern weltweit in der Vergangenheit Informationen zu Fehlverhalten durch Hermann Gmeiner eingegangen sind. Am 25. November 2025 legte uns die beauftragte Anwaltskanzlei einen Zwischenbericht vor. Aus diesem geht hervor, dass im Jahr 2019 ein mutmaßlicher Missbrauchsfall schriftlich gemeldet worden war. Er soll sich vermutlich in den 60er-Jahren ereignet haben. 

Um unserer Verantwortung für Transparenz und Aufklärung gerecht zu werden, ist es uns wichtig, diese Information bereits jetzt bekannt zu geben, auch unsere Mitarbeiterschaft sowie die entsprechenden Gremien wurden frühzeitig informiert, auch, wenn wir aktuell noch nicht jede Frage beantworten können. Die Untersuchungen dauern an.


Vorwürfe gegen Helmut Kutin

Ein (inzwischen verstorbener) österreichischer Spender soll bei Besuchen in einem Kinderdorf in Nepal zwischen 2010 und 2014 Minderjährige sexuell missbraucht haben. SOS-Kinderdorf Österreich hatte Strafanzeige in Österreich erstattet, und der betroffenen Länderorganisation umfangreiche Unterstützung bei der Aufarbeitung zugesagt. Nachdem der Spender Ende August 2022 verstorben ist, wurden die polizeilichen Ermittlungen in Österreich eingestellt. 

Auch gegen den ehemaligen Präsidenten von SOS-Kinderdorf International, Helmut Kutin wurden in dem Zusammenhang Vorwürfe laut: Er soll den Spender gedeckt, ihm Zugang zum SOS-Kinderdorf gegeben und Missbrauch ermöglicht haben, wie uns 2022 bekannt wurde. 

Wir, der deutsche Förderverein SOS-Kinderdörfer weltweit mit Sitz in München, fordern erneut und mit Nachdruck eine vollständige Aufklärung durch SOS-Kinderdorf Österreich. Wir haben bereits 2022 auf unserer Website transparent informiert. Am 07.11.2023 wurde der Ausschluss Helmut Kutins durch den Aufsichtsrat beschlossen, zugleich wurde ihm die Ehrenmitgliedschaft entzogen. Unser Mitgefühl gilt allen Betroffenen, die Leid erfahren haben.

Detailliertere Informationen zu den Vorwürfen gegen Helmut Kutin

Vorwürfe gegen Helmut Kutin / SOS-Kinderdörfer weltweit fordern vollständige Aufklärung

(Stand: 29.10.2025)

In den vergangenen Wochen hat der Länderverein SOS-Kinderdorf Österreich über zurückliegende Missbrauchsfälle an österreichischen Standorten von SOS-Kinderdorf informiert. Auch gegen Hermann Gmeiner, Gründer der SOS-Kinderdörfer, sind schwere Anschuldigungen bekannt geworden. Aufgrund der intransparenten Kommunikation und offener Fragen in diesem Zusammenhang hat der Aufsichtsrat der Föderation der SOS-Kinderdörfer am 23. Oktober 2025 beschlossen, den Verein SOS-Kinderdorf Österreich mit sofortiger Wirkung zu suspendieren. Der deutsche Länderverein SOS-Kinderdörfer weltweit steht uneingeschränkt hinter dieser Entscheidung.

Nun berichten die Medien über Erkenntnisse zu einem Fall, der bereits 2022 öffentlich gemacht wurde. Ein (inzwischen verstorbener) Spender aus Österreich hatte zwischen 2010 und 2014 Minderjährige in einem SOS-Kinderdorf in Nepal missbraucht. Laut aktuellen Medienberichten sollen der langjährige Leiter der SOS-Kinderdörfer, Helmut Kutin, sowie der langjährige Geschäftsführer von SOS-Kinderdorf Österreich, Christian Moser, jahrelang von den Anschuldigungen gewusst haben und untätig geblieben sein.

Wir, der deutsche Förderverein SOS-Kinderdörfer weltweit mit Sitz in München, fordern erneut und mit Nachdruck eine vollständige Aufklärung durch SOS-Kinderdorf Österreich.

Wir haben 2022 durch unsere Dachorganisation von den Vorwürfen gegen den Spender erfahren. Im Rahmen von Untersuchungen durch die "Independent Special Commission" (ISC), die im Auftrag unserer Dachorganisation vergangenen Kinderschutzvorfällen nachgegangen ist, wurde auch der Fall in Nepal untersucht. Wir haben daraufhin unter anderen auf unserer Webseite (siehe unten) informiert. Die im Raum stehenden Vorwürfe schockieren uns zutiefst. Unser Mitgefühl gilt allen Betroffenen, die Leid erfahren haben.

Die ISC hat ihre Erkenntnisse zu dem Fall in ihrem 2023 erschienenen Abschlussbericht kommuniziert. Der Bericht ist auf unserer Website einsehbar. Im Zuge ihrer Untersuchung hat die ISC auch Fehlverhalten durch Helmut Kutin festgestellt. Auf dieser Grundlage hat der Verein SOS-Kinderdörfer weltweit am 19.10.2023 ein Ausschlussverfahren gegen Helmut Kutin eingeleitet. Am 07.11.2023 wurde der Ausschluss durch den Aufsichtsrat beschlossen, zugleich wurde Helmut Kutin die Ehrenmitgliedschaft entzogen. Parallel dazu fanden fortgesetzte Gespräche mit den Strafverfolgungsbehörden statt und die Staatsanwaltschaft hat erste Ermittlungen aufgenommen. Aufgrund der laufenden Untersuchungen war es uns nicht möglich, öffentlich zu berichten. Mit dem Tod Helmut Kutins im April 2024 wurde das Verfahren eingestellt, ohne dass die Vorwürfe abschließend geklärt werden konnten. 

Wir haben unmittelbar Aufklärung durch den Länderverein SOS-Kinderdorf Österreich verlangt. Im Auftrag von SOS-Kinderdorf Österreich war auch die Independent Childprotection Commission (ICC) im Rahmen externer Überprüfungen von Kinderschutzvorfällen mit dem Fall beschäftigt.

Statement vom Januar 2023

Wir haben durch einen Bericht von SOS-Kinderdorf International Kenntnis von sehr ernst zu nehmenden Vorwürfen erhalten. Ein (inzwischen verstorbener) österreichischer Spender soll zwischen 2010 und 2014  Minderjährige in einem asiatischen SOS-Kinderdorf zu sexuellen Handlungen gezwungen haben.

Wir sind tief erschüttert, dass Kinder in der Obhut von SOS-Kinderdorf durch einen Spender zu Schaden gekommen sind. Im Namen der SOS-Kinderdörfer bitten wir die betroffenen Kinder und Jugendlichen um Verzeihung. Wir verurteilen jede Art von Missbrauch und Fehlverhalten gegenüber Kindern aufs Schärfste. Jedes einzelne der gewaltbesetzten Verhalten ist eines zu viel, nichts kann solche Vergehen entschuldigen oder rechtfertigen.

Unsere erste und oberste Priorität gilt immer der Hilfe für und dem Schutz der Opfer. Deswegen tun wir alles in unserer Macht Stehende, um die heute jungen Erwachsenen zu begleiten und stellen den Betroffenen eine umfassende psychologische und materielle Unterstützung zur Verfügung.

Wir setzen alles daran, für eine vollständige Aufklärung zu sorgen und prüfen intensiv, wie es dazu kommen konnte, dass unsere strengen Kinderschutz-Richtlinien umgangen wurden. Derzeit können wir bestätigen: Die beschuldigte Person ist zwischen 2010 und 2014 mehrmals in ein asiatisches Kinderdorf gereist, welches durch seine Spenden mitfinanziert wurden. 2021 hat eine ehemals bei SOS-Kinderdorf beschäftigte Person über das Whistleblowing-System von SOS-Kinderdorf International die Vorwürfe gemeldet. Diese wurden inzwischen durch eine Untersuchung im betroffenen Land bestätigt. Wir sind sehr dankbar für den Mut, sich an uns zu wenden und für das Vertrauen in unsere Organisation.

SOS-Kinderdorf Österreich hat sofort rechtliche Schritte eingeleitet und Strafanzeige in Österreich erstattet sowie der betroffenen Länderorganisation umfangreiche Unterstützung bei der Aufarbeitung zugesagt. Nachdem der Spender Ende August 2022 verstorben ist, wurden die polizeilichen Ermittlungen in Österreich eingestellt. Zudem hat SOS-Kinderdorf Österreich eine externe Untersuchung einberufen. Diese prüft, inwieweit seitens SOS-Kinderdorf Österreich Fehler gemacht wurden, welche Konsequenzen zu ziehen und welche Lernfelder zu entwickeln sind. Diese Aufgaben wurden von der unabhängigen Independent Childprotection Commission (ICC) übernommen.

Eine umfassende Aufarbeitung dieses Falles bedeutet auch ein kritisches Hinterfragen des Umgangs mit Spender:innen bei den Ländervereinen des SOS-Kinderdorfs. Deswegen hat SOS-Kinderdorf Österreich einen umfassenden, extern begleiteten Reflexionsprozess gestartet, um Kinderschutz-Risiken auch abseits der pädagogischen Arbeit mit Kindern schneller zu erkennen. Im Zuge dessen werden unter anderem die Leitfäden für Besuche von SOS-Kinderdorf-Einrichtungen weiterentwickelt und es wird evaluiert, welche Schulungen und Austauschformate es braucht, um die Richtlinien im Alltag auch zu leben.

Wir setzen uns weltweit dafür ein, dass Kinder mit den Bindungen aufwachsen können, die sie brauchen, um sich zu entwickeln und ihr bestes Selbst zu werden. Wenn ein Kind nicht bei seiner Herkunftsfamilie bleiben kann, versuchen wir immer sicherzustellen, dass die angebotene Unterstützung im besten Interesse des Kindes ist. Wir treten für die Rechte jedes Kindes ein und setzen uns für Veränderungen ein, damit alle Kinder in einem für sie förderlichen Umfeld aufwachsen können. Unsere Arbeit orientiert sich an der UN-Konvention über die Rechte des Kindes und den UN-Richtlinien für die alternative Betreuung von Kindern. 

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