Guinea

Warum die SOS-Kinderdörfer in Guinea helfen

Warum die SOS-Kinderdörfer in Guinea helfen

Seit Jahrzehnten gilt Guinea als eines der ärmsten Länder der Welt. Die Ebola-Epidemie von 2014 bis 2015 hat das Land zusätzlich geschwächt. Nach wie vor stagniert die Wirtschaft und es mangelt an Infrastruktur und medizinischen Einrichtungen, die Analphabeten-Rate ist hoch. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung lebt in Armut. Obwohl gesetzlich verboten, wird die weibliche Beschneidung in Guinea nach wie vor flächendeckend praktiziert.

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Anzahl der Standorte

4

Familien und Bildung für

1.735

Kinder und Erwachsene

Seit

1985

im Land aktiv

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