Erzieherin mit Kindern im Kindergarten

Hilfe für Simbabwe

Warum die SOS-Kinderdörfer in Simbabwe helfen

Warum die SOS-Kinderdörfer in Simbabwe helfen

Kaum ein Land ist so schlimm von HIV/Aids gezeichnet wie der südafrikanische Binnenstaat Simbabwe. Die Infektionsrate ist eine der höchsten weltweit. Vor allem in den ländlichen Regionen haben die Menschen kaum Zugang zu medizinischer Versorgung. Viele Kinder haben durch die Krankheit ihre Eltern verloren, und die meisten von ihnen leben, wie ein Dreiviertel der Gesamtbevölkerung, in bitterer Armut – ohne Zugang zu sauberem Trinkwasser und adäquater Nahrung. Der Besuch einer Schule ist vielen Kinder aus Simbabwe verwehrt. Sie müssen arbeiten gehen, um das eigene Überleben zu gewährleisten.

Helfen Sie Kindern in Not

Schenken Sie Not leidenden Kindern und Familien eine Zukunft: Unterstützen Sie die Arbeit der SOS-Kinderdörfer.

Anzahl der Standorte

3

Familien und Bildung für

17.405

Kinder und Erwachsene

Seit

1980

im Land aktiv

Familie für elternlose Kinder

  • SOS-Kinderdörfer: Dort finden 295 elternlose und verlassene Kinder ein liebevolles Zuhause. Die Mädchen und Jungen wachsen in einer Familie zusammen mit Geschwistern auf und werden von einer SOS-Kinderdorf-Mutter betreut.
  • Jugendbetreuung: Wenn Jugendliche aus unseren SOS-Kinderdörfern eine weiterführende Schule besuchen oder eine Ausbildung beginnen, ziehen sie in Jugendwohngruppen um. Dort betreuen und begleiten wir 213 junge Menschen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit.
  • Pflegefamilien: Die SOS-Kinderdörfer unterstützen und beraten Pflegefamilien mit insgesamt 77 Pflegekindern.

Hilfe für Familien in Not

Die SOS-Kinderdörfer unterstützen und beraten Familien in Not, um sie vor dem Zerbrechen zu bewahren und gemeinsam Wege aus der Krise zu finden. Unsere Familienhilfe gibt so 11.510 Kindern und Eltern eine Perspektive. Das Hilfsangebot umfasst z.B.:

  • Zugang zu Bildung für Mädchen und Jungen, z.B. durch Unterstützung für Schulgebühren, Schuluniformen und Lernmaterialien oder Förderunterricht.
  • Gesundheitsversorgung
  • Erziehungs- und Familienberatung, psychologische Unterstützung
  • Fortbildung und Berufsberatung

Bildung

  • Frühkindliche Bildung: Die  Kindertagesstätten unserer SOS-Kinderdörfer stehen auch Mädchen und Jungen aus der Nachbarschaft offen. 429 Mädchen und Jungen werden so in einem geschützten Umfeld betreut und in ihrer Entwicklung gefördert.
  • Grund- und Sekundärbildung: Unsere Schulen bieten eine hochwertige Schulbildung. Kinder und Jugendliche aus den SOS-Kinderdörfern und deren Nachbarschaften besuchen dort den Unterricht. Darüber hinaus bieten wir z.B. Alphabetisierungskurse für Eltern. 4.685 Schulkinder und Erwachsene haben dadurch Zugang zu Bildung.

 

 

 

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