Schulkinder sprechen miteinander

Hilfe für Tansania

Warum die SOS-Kinderdörfer in Tansania helfen

Warum die SOS-Kinderdörfer in Tansania helfen

Tansania entwickelt sich mehr und mehr zu einem beliebten Touristenziel, doch nach wie vor zählt das ostafrikanische Land zu den ärmsten Ländern der Welt, was sich vor allem in den ländlichen Gebieten zeigt. Daneben ist HIV/Aids noch immer eine Bedrohung für die Bevölkerung. Auch für Kinder: Viele haben ihre Eltern durch die Krankheit verloren und kämpfen ums Überleben. Die Kindersterblichkeit in Tansania ist ebenfalls hoch, dies ist oftmals einer fehlenden medizinischen Versorgung geschuldet. Und der Zugang zu Bildung bleibt für viele ein unerfüllter Wunsch.

Helfen Sie Kindern in Not

Schenken Sie Not leidenden Kindern und Familien eine Zukunft: Unterstützen Sie die Arbeit der SOS-Kinderdörfer.

Anzahl der Standorte

6

Familien und Bildung für

12.574

Kinder und Erwachsene

Seit

1987

im Land aktiv

Familie für elternlose Kinder

  • SOS-Kinderdörfer: Dort finden 403 elternlose und verlassene Kinder ein liebevolles Zuhause. Die Mädchen und Jungen wachsen in einer Familie zusammen mit Geschwistern auf und werden von einer SOS-Kinderdorf-Mutter betreut.
  • Jugendbetreuung: Wenn Jugendliche aus unseren SOS-Kinderdörfern eine weiterführende Schule besuchen oder eine Ausbildung beginnen, ziehen sie in Jugendwohngruppen um. Dort betreuen und begleiten wir 173 junge Menschen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit.

Hilfe für Familien in Not

Die SOS-Kinderdörfer unterstützen und beraten Familien in Not, um sie vor dem Zerbrechen zu bewahren und gemeinsam Wege aus der Krise zu finden. Unsere Familienhilfe gibt so 9.352 Kindern und Eltern eine Perspektive. Das Hilfsangebot umfasst z.B.:

  • Zugang zu Bildung für Mädchen und Jungen, z.B. durch Unterstützung für Schulgebühren, Schuluniformen und Lernmaterialien oder Förderunterricht.
  • Gesundheitsversorgung
  • Erziehungs- und Familienberatung, psychologische Unterstützung
  • Fortbildung und Berufsberatung

Bildung

  • Frühkindliche Bildung: Die Kindertagesstätte der SOS-Kinderdörfer steht auch Mädchen und Jungen aus der Nachbarschaft offen. 34 Mädchen und Jungen werden so in einem geschützten Umfeld betreut und in ihrer Entwicklung gefördert.
  • Grund- und Sekundärbildung: Unsere Schulen bieten eine hochwertige Schulbildung. Kinder und Jugendliche aus den SOS-Kinderdörfern und deren Nachbarschaften besuchen dort den Unterricht. Darüber hinaus bieten wir z.B. Alphabetisierungskurse für Eltern. 2.409 Schulkinder und Erwachsene haben dadurch Zugang zu Bildung.

  • Berufsausbildung: Mit unseren Ausbildungsinitiativen und Fortbildungsangeboten fördern wir gezielt 201 sozial benachteiligte junge Menschen und Eltern.

 

 

 

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