Frau mit fünf Kindern

Hilfe für Nigeria

Warum die SOS-Kinderdörfer im Nigeria helfen

Warum die SOS-Kinderdörfer im Nigeria helfen

Armut, politische Unruhen und die Krankheit Aids bestimmen das Leben der Menschen in Nigeria. Die hohe Bevölkerungsdichte und die ungleiche Wohlstandsverteilung tragen weiter dazu bei, dass viele Kinder und Jugendliche dringend Unterstützung brauchen. Sowohl auf dem Land als auch in den überfüllten Slums der Städte mangelt es den Kindern oftmals an sauberem Trinkwasser, ausreichend Ernährung und gesundheitlicher Versorgung. Vor allem im Norden des Landes ist Unterernährung Todesursache Nummer eins für Kinder.

Helfen Sie Kindern in Not

Schenken Sie Not leidenden Kindern und Familien eine Zukunft: Unterstützen Sie die Arbeit der SOS-Kinderdörfer.

Anzahl der Standorte

8

Familien und Bildung für

8.277

Kinder und Erwachsene

Seit

1970

im Land aktiv

Familie für elternlose Kinder

  • SOS-Kinderdörfer: Dort finden 279 elternlose und verlassene Kinder ein liebevolles Zuhause. Die Mädchen und Jungen wachsen in einer Familie zusammen mit Geschwistern auf und werden von einer SOS-Kinderdorf-Mutter betreut.
  • Jugendbetreuung: Wenn Jugendliche aus unseren SOS-Kinderdörfern eine weiterführende Schule besuchen oder eine Ausbildung beginnen, ziehen sie in Jugendwohngruppen um. Dort betreuen und begleiten wir 125 junge Menschen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit.

Hilfe für Familien in Not

Die SOS-Kinderdörfer unterstützen und beraten Familien in Not, um sie vor dem Zerbrechen zu bewahren und gemeinsam Wege aus der Krise zu finden. Unsere Familienhilfe gibt so 7.537 Kindern und Eltern eine Perspektive. Das Hilfsangebot umfasst z.B.:

  • Zugang zu Bildung für Mädchen und Jungen, z.B. durch Unterstützung für Schulgebühren, Schuluniformen und Lernmaterialien oder Förderunterricht.
  • Gesundheitsversorgung
  • Erziehungs- und Familienberatung, psychologische Unterstützung
  • Fortbildung und Berufsberatung

Bildung

  • Frühkindliche Bildung: Die Kindertagesstätten unserer SOS-Kinderdörfer stehen auch Mädchen und Jungen aus der Nachbarschaft offen. 74 Mädchen und Jungen werden so in einem geschützten Umfeld betreut und in ihrer Entwicklung gefördert.
  • Grund- und Sekundärbildung: Unsere Schulen bieten eine hochwertige Schulbildung. Kinder und Jugendliche aus den SOS-Kinderdörfern und deren Nachbarschaften besuchen dort den Unterricht. Darüber hinaus bieten wir z.B. Alphabetisierungskurse für Eltern und Fortbildungen für Lehrer:innen an Gemeindeschulen. 103 Schulkinder und Erwachsene haben dadurch Zugang zu Bildung.

  • Berufsausbildung: Mit unseren Berufsbildungszentren, Ausbildungsinitiativen und Fortbildungsangeboten fördern wir gezielt 158 sozial benachteiligte junge Menschen und Eltern.

Gesundheit

  • Gesundheitsförderung und Prävention: Durch Beratungs- und Unterstützungsangebote erreichen wir 142 Menschen: Unsere Mitarbeiter:innen informieren Kinder und Familien über Gesundheitsthemen und Hygiene auf und beraten bei der Familienplanung.

 

 

 

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