Mutter mit Kind auf Markt

Hilfe für Burundi

Warum die SOS-Kinderdörfer in Burundi helfen

Warum die SOS-Kinderdörfer in Burundi helfen

Der zentralafrikanische Binnenstaat Burundi gehört zu den bevölkerungsreichsten und gleichzeitig ärmsten Ländern Afrikas. Der weitaus größte Teil der Menschen lebt in Armut, ein Großteil der Kinder leidet an Wachstumsverzögerungen, Unterernährung ist weit verbreitet und die Säuglingssterblichkeit hoch, der Zugang zu Gesundheitsversorgung unzureichend. Aufgrund des Klimawandels ist zu befürchten, dass die Herausforderungen in den nächsten Jahren eher zunehmen werden. Bereits jetzt ist Burundi immer wieder von Extremwetter-Phänomenen betroffen.

Helfen Sie Kindern in Not

Schenken Sie Not leidenden Kindern und Familien eine Zukunft: Unterstützen Sie die Arbeit der SOS-Kinderdörfer.

Anzahl der Standorte

5

Familien und Bildung für

12.670

Kinder und Erwachsene

Seit

1976

im Land aktiv

Familie für elternlose Kinder

  • SOS-Kinderdörfer: Dort finden 586 elternlose und verlassene Kinder ein liebevolles Zuhause. Die Mädchen und Jungen wachsen in einer Familie zusammen mit Geschwistern auf und werden von einer SOS-Kinderdorf-Mutter betreut.
  • Jugendbetreuung: Wenn Jugendliche aus unseren SOS-Kinderdörfern eine weiterführende Schule besuchen oder eine Ausbildung beginnen, ziehen sie in Jugendwohngruppen um. Dort betreuen und begleiten wir 622 junge Menschen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit.
  • Pflegefamilien: Die SOS-Kinderdörfer unterstützen und beraten 0 Pflegefamilien mit insgesamt 346 Pflegekindern.

Hilfe für Familien in Not

Die SOS-Kinderdörfer unterstützen und beraten Familien in Not, um sie vor dem Zerbrechen zu bewahren und gemeinsam Wege aus der Krise zu finden. Unsere Familienhilfe gibt so 7.965 Kindern und Eltern eine Perspektive. Das Hilfsangebot umfasst z.B.:

  • Zugang zu Bildung für Mädchen und Jungen, z.B. durch Unterstützung für Schulgebühren, Schuluniformen und Lernmaterialien oder Förderunterricht.
  • Gesundheitsversorgung
  • Erziehungs- und Familienberatung, psychologische Unterstützung
  • Fortbildung und Berufsberatung

Bildung

  • Frühkindliche Bildung: Die Kindertagesstätten unserer SOS-Kinderdörfer stehen auch Mädchen und Jungen aus der Nachbarschaft offen. 412 Mädchen und Jungen werden so in einem geschützten Umfeld betreut und in ihrer Entwicklung gefördert.
  • Grund- und Sekundärbildung: Unsere Schulen bieten eine hochwertige Schulbildung. Kinder und Jugendliche aus den SOS-Kinderdörfern und deren Nachbarschaften besuchen dort den Unterricht. Darüber hinaus bieten wir z.B. Alphabetisierungskurse für Eltern und Fortbildungen für Lehrer:innen an Gemeindeschulen. 2.738 Schulkinder und Erwachsene haben dadurch Zugang zu Bildung.

Gesundheit

  • Medizinische Hilfe: Gesundheitszentren der SOS-Kinderdörfer bieten Kindern, Eltern und schwangeren Frauen eine medizinische Grundversorgung. Mit insgesamt 0 Behandlungen im vergangenen Jahr leisteten unsere Ärzt:innen und Pflegekräfte oftmals lebensrettende Hilfe.

 

 

 

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