Zwei Jungen schauen hinter Tür hervor

Hilfe für Guinea

Warum die SOS-Kinderdörfer in Guinea helfen

Warum die SOS-Kinderdörfer in Guinea helfen

Seit Jahrzehnten gilt Guinea als eines der ärmsten Länder der Welt. Die Ebola-Epidemie von 2014 bis 2015 hat das Land zusätzlich geschwächt. Nach wie vor stagniert die Wirtschaft und es mangelt an Infrastruktur und medizinischen Einrichtungen, die Analphabeten-Rate ist hoch. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung lebt in Armut. Obwohl gesetzlich verboten, wird die weibliche Beschneidung in Guinea nach wie vor flächendeckend praktiziert.

Anzahl der Standorte

4

Familien und Bildung für

1.081

Kinder und Erwachsene

Seit

1985

im Land aktiv

Familie für elternlose Kinder

  • SOS-Kinderdörfer: Dort finden 183 elternlose und verlassene Kinder ein liebevolles Zuhause. Die Mädchen und Jungen wachsen in einer Familie zusammen mit Geschwistern auf und werden von einer SOS-Kinderdorf-Mutter betreut.
  • Jugendbetreuung: Wenn Jugendliche aus unseren SOS-Kinderdörfern eine weiterführende Schule besuchen oder eine Ausbildung beginnen, ziehen sie in Jugendwohngruppen um. Dort betreuen und begleiten wir 191 junge Menschen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit.

Bildung

  • Frühkindliche Bildung: Die Kindertagesstätten unserer SOS-Kinderdörfer stehen auch Mädchen und Jungen aus der Nachbarschaft offen. 169 Mädchen und Jungen werden so in einem geschützten Umfeld betreut und in ihrer Entwicklung gefördert.
  • Grund- und Sekundärbildung: Unsere Schulen bieten eine hochwertige Schulbildung. Kinder und Jugendliche aus den SOS-Kinderdörfern und deren Nachbarschaften besuchen dort den Unterricht. Darüber hinaus bieten wir z.B. Alphabetisierungskurse für Eltern an. 538 Schulkinder und Erwachsene haben dadurch Zugang zu Bildung.

 

 

 

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