Spielende Kinder aus Peru

Hilfe für Peru

Warum die SOS-Kinderdörfer in Peru helfen

Warum die SOS-Kinderdörfer in Peru helfen

Peru ist von teils erdrückender Armut gezeichnet, vor allem die Menschen in den ländlichen Regionen und die indigene Bevölkerung leiden Not. Über ein Drittel aller Kinder in Peru sind gezwungen, arbeiten zu gehen, um das eigene Überleben und das ihrer Familien zu sichern. Die schulische Ausbildung bleibt dabei auf der Strecke. Die Menschen im Andenstaat werden zudem immer wieder von Naturkatastrophen heimgesucht, vor allem durch Überschwemmungen und Erdrutsche, und es ist eine Verschärfung durch den Klimawandel zu befürchten.

Helfen Sie Kindern in Not

Schenken Sie Not leidenden Kindern und Familien eine Zukunft: Unterstützen Sie die Arbeit der SOS-Kinderdörfer.

Anzahl der Standorte

13

Familien und Bildung für

9.063

Kinder und Erwachsene

Seit

1972

im Land aktiv

Familie für elternlose Kinder

  • SOS-Kinderdörfer: Dort finden 482 elternlose und verlassene Kinder ein liebevolles Zuhause. Die Mädchen und Jungen wachsen in einer Familie zusammen mit Geschwistern auf und werden von einer SOS-Kinderdorf-Mutter betreut.
  • Jugendbetreuung: Wenn Jugendliche aus unseren SOS-Kinderdörfern eine weiterführende Schule besuchen oder eine Ausbildung beginnen, ziehen sie in Jugendwohngruppen um. Dort betreuen und begleiten wir 288 junge Menschen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit.

Hilfe für Familien in Not

Die SOS-Kinderdörfer unterstützen und beraten Familien in Not, um sie vor dem Zerbrechen zu bewahren und gemeinsam Wege aus der Krise zu finden. Unsere Familienhilfe gibt so 1.197 Kindern und Eltern eine Perspektive. Das Hilfsangebot umfasst z.B.:

  • Zugang zu Bildung für Mädchen und Jungen, z.B. durch Unterstützung für Schulgeld und Lernmaterialien oder Förderunterricht.
  • Gesundheitsversorgung
  • Erziehungs- und Familienberatung, psychologische Unterstützung
  • Fortbildung und Berufsberatung

Bildung

  • Frühkindliche Bildung: Wir unterstützen Eltern dabei, selbstverwaltete KITAs in ihren Gemeinden einzurichten, oder organisieren Tagesmütter-Angebote. 6.143 Mädchen und Jungen werden so in einem geschützten Umfeld betreut und in ihrer Entwicklung gefördert.

 

 

 

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