Waldbrände in Chile: Feuer zerstört SOS-Kinderdorf
SOS-Kinderdörfer in Chile leisten Nothilfe für Kinder und Familien
Verheerende Waldbrände haben Chile heimgesucht: Über 20 Menschen starben, hunderte Häuser brannten nieder, Zehntausende sind von der Katastrophe betroffen. Die SOS-Kinderdörfer in Chile leisten Nothilfe für Kinder, Jugendliche und Familien. Unsere Teams arbeiten mit Partnern vor Ort zusammen, um Lebensmittel und Hilfsgüter in den Gemeinden Ránquil und Portezuelo zu verteilen.
Auch das SOS-Kinderdorf in Chaimávida wurde durch die Flammen vollständig zerstört. Glücklicherweise kam dort niemand zu Schaden: Denn die SOS-Kinderdorf-Familien sind bereits in den vergangenen Jahren von Chaimávida in Häuser der nahen Stadt Concepción umgezogen, wo sie direkt in die Community integriert sind.
Wie geht es nun in Chaimávida weiter? Dort hat das Feuer einen Ort ausgelöscht, der jahrzehntelang für Geborgenheit und neue Hoffnung stand. Bereits vor der Brandkatastrophe war geplant: Das SOS-Kinderdorf soll umgestaltet werden - als Freizeit- und Begegnungsort für Kinder und Jugendliche aus Programmen der SOS-Kinderdörfer sowie als Schulungszentrum für Mitarbeitende.
