Mutter mit zwei Kindern

Hilfe für Botsuana

Warum die SOS-Kinderdörfer in Botsuana helfen

Warum die SOS-Kinderdörfer in Botsuana helfen

Das Binnenland im südlichen Afrika ist seit Jahrzehnten von politischer wie wirtschaftlicher Stabilität geprägt, wovon auch die Menschen im Land profitieren. Ein großes Problem bleibt jedoch die Krankheit AIDS mit nach wie vor hohen Infektionsraten. Das führt häufig dazu, dass Kinder ihre Eltern verlieren und ohne erwachsenen Beistand aufwachsen. Sie sind besonders gefährdet und in ihrer Entwicklung beeinträchtigt. Kritisch ist auch die Situation der San, einer indigenen Minderheit, die durch Diskriminierung und Vertreibung bedroht ist.

Anzahl der Standorte

3

Familien und Bildung für

2.326

Kinder und Erwachsene

Seit

1981

im Land aktiv

Familie für elternlose Kinder

  • SOS-Kinderdörfer: Dort finden 298 elternlose und verlassene Kinder ein liebevolles Zuhause. Die Mädchen und Jungen wachsen in einer Familie zusammen mit Geschwistern auf und werden von einer SOS-Kinderdorf-Mutter betreut.

Hilfe für Familien in Not

Die SOS-Kinderdörfer unterstützen und beraten Familien in Not, um sie vor dem Zerbrechen zu bewahren und gemeinsam Wege aus der Krise zu finden. Unsere Familienhilfe gibt so 1.894 Kindern und Eltern eine Perspektive. Das Hilfsangebot umfasst z.B.:

  • Zugang zu Bildung für Mädchen und Jungen, z.B. durch Unterstützung für Schulgebühren, Schuluniformen und Lernmaterialien oder Förderunterricht.
  • Gesundheitsversorgung
  • Erziehungs- und Familienberatung, psychologische Unterstützung
  • Fortbildung und Berufsberatung

Gesundheit

  • Gesundheitsförderung und Prävention: Durch Beratungs- und Unterstützungsangebote erreichen wir 1.465 Menschen: Unsere Mitarbeiter:innen informieren Kinder und Familien über Gesundheitsthemen und Hygiene auf und beraten bei der Familienplanung.

 

 

 

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