Frau mit zwei Kindern vor Lehmhütte

Hilfe für Uganda

Warum die SOS-Kinderdörfer in Uganda helfen

Warum die SOS-Kinderdörfer in Uganda helfen

Jahrzehntelange Kriege haben ein politisch instabiles Uganda hinterlassen. Der ostafrikanische Binnenstaat hat vor allem in den ländlichen Regionen mit bitterer Armut zu kämpfen. Menschen, die fernab der Städte wohnen, haben zudem nur schwer Zugang zu medizinischer Versorgung. Das sieht man besonders an der Geburtensterblichkeit, die zu der höchsten weltweit zählt. 2,7 Millionen Kinder wachsen in Uganda ohne Eltern auf, mehr als ein Drittel davon sind Aids-Waisen. Von den in naher Vergangenheit entdeckten Rohstoffvorkommen profitieren leider nur die wenigsten.

Helfen Sie Kindern in Not

Schenken Sie Not leidenden Kindern und Familien eine Zukunft: Unterstützen Sie die Arbeit der SOS-Kinderdörfer.

Anzahl der Standorte

5

Familien und Bildung für

11.898

Kinder und Erwachsene

Seit

1988

im Land aktiv

Familie für elternlose Kinder

  • SOS-Kinderdörfer: Dort finden 395 elternlose und verlassene Kinder ein liebevolles Zuhause. Die Mädchen und Jungen wachsen in einer Familie zusammen mit Geschwistern auf und werden von einer SOS-Kinderdorf-Mutter betreut.
  • Jugendbetreuung: Wenn Jugendliche aus unseren SOS-Kinderdörfern eine weiterführende Schule besuchen oder eine Ausbildung beginnen, ziehen sie in Jugendwohngruppen um. Dort betreuen und begleiten wir 224 junge Menschen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit.

Hilfe für Familien in Not

Die SOS-Kinderdörfer unterstützen und beraten Familien in Not, um sie vor dem Zerbrechen zu bewahren und gemeinsam Wege aus der Krise zu finden. Unsere Familienhilfe gibt so 10.587 Kindern und Eltern eine Perspektive. Das Hilfsangebot umfasst z.B.:

  • Zugang zu Bildung für Mädchen und Jungen, z.B. durch Unterstützung für Schulgebühren, Schuluniformen und Lernmaterialien oder Förderunterricht.
  • Gesundheitsversorgung
  • Erziehungs- und Familienberatung, psychologische Unterstützung
  • Fortbildung und Berufsberatung

Bildung

  • Frühkindliche Bildung: Die Kindertagesstätten unserer SOS-Kinderdörfer stehen auch Mädchen und Jungen aus der Nachbarschaft offen. 3 Mädchen und Jungen werden so in einem geschützten Umfeld betreut und in ihrer Entwicklung gefördert.
  • Grund- und Sekundärbildung: Die Schulen der SOS-Kinderdörfer bieten eine hochwertige Schulbildung. Kinder und Jugendliche aus den SOS-Kinderdörfern und deren Nachbarschaften besuchen dort den Unterricht. Darüber hinaus bieten wir z.B. Alphabetisierungskurse für Eltern. 681 Schulkinder und Erwachsene haben dadurch Zugang zu Bildung.

  • Berufsausbildung: Mit unseren Ausbildungsinitiativen und Fortbildungsangeboten fördern wir gezielt 0 sozial benachteiligte junge Menschen und Eltern.

Gesundheit

  • Medizinische Hilfe: Die Gesundheitszentren der SOS-Kinderdörfer bieten Kindern, Eltern und schwangeren Frauen eine medizinische Grundversorgung. Mit insgesamt 0 Behandlungen im vergangenen Jahr leisteten unsere Ärzt:innen und Pflegekräfte oftmals lebensrettende Hilfe.
  • Gesundheitsförderung und Prävention: Durch Beratungs- und Unterstützungsangebote erreichen wir 0 Menschen: Unsere Mitarbeiter:innen informieren Kinder und Familien über Gesundheitsthemen und Hygiene auf und beraten bei der Familienplanung.

 

 

 

AKTUELLES
Geschenkekorb
weitere Geschenke