Familie in Aserbaidschan

Hilfe für Aserbaidschan

Warum die SOS-Kinderdörfer in Aserbaidschan helfen

Warum die SOS-Kinderdörfer in Aserbaidschan helfen

Durch die Wirtschaftskrise, die Aserbaidschan in den Jahren 2015 und 2016 erfasst hat, ist die Armut gestiegen, auch wenn das Land aufgrund seines Erdölvorkommens in der Region immer noch vergleichsweise gut dasteht. Ein großes Problem sind Korruption und die ungleiche Verteilung des Wohlstands. Vor allem die Landbevölkerung lebt häufig in Armut.

Anzahl der Standorte

3

Familien und Bildung für

269

Kinder und Erwachsene

Seit

1979

im Land aktiv

Familie für elternlose Kinder

  • SOS-Kinderdörfer: Dort finden 104 elternlose und verlassene Kinder ein liebevolles Zuhause. Die Mädchen und Jungen wachsen in einer Familie zusammen mit Geschwistern auf und werden von einer SOS-Kinderdorf-Mutter betreut.
  • Jugendbetreuung: Wenn Jugendliche aus unseren SOS-Kinderdörfern eine weiterführende Schule besuchen oder eine Ausbildung beginnen, ziehen sie in Jugendwohngruppen um. Dort betreuen und begleiten wir 20 junge Menschen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit.
  • Wohngruppen: 11 Kinder und Jugendliche, die vorübergehend Unterstützung benötigen, betreuen wir familiennah in kleinen Wohngruppen. In der Regel liegt hier der Schwerpunkt auf der Reintegration der Kinder in ihre Herkunftsfamilie.

Bildung

  • Frühkindliche Bildung: Zu vielen unserer SOS-Kinderdörfern gehört eine Kindertagesstätte, die auch Mädchen und Jungen aus der Nachbarschaft offensteht. 29 Mädchen und Jungen werden so in einem geschützten Umfeld betreut und in ihrer Entwicklung gefördert.
  • Grund- und Sekundärbildung: Unsere Schulen bieten eine hochwertige Schulbildung. Kinder und Jugendliche aus den SOS-Kinderdörfern und deren Nachbarschaften besuchen dort den Unterricht. Darüber hinaus bieten wir z.B. Alphabetisierungskurse für Eltern. 104 Schulkinder und Erwachsene haben dadurch Zugang zu Bildung.

 

 

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