Spielende Kinder in Georgien

Hilfsprojekte in Georgien

Warum die SOS-Kinderdörfer in Georgien helfen

Warum die SOS-Kinderdörfer in Georgien helfen

Die Lage vieler Kinder in Georgien ist seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion nach wie vor besorgniserregend. Denn die instabile Wirtschaft und das defizitäre Gesundheitssystem stellen die Menschen in Georgien vor große Herausforderungen. Ein Drittel der Kinder und deren Familien leben in bitterer Armut. Vor allem in den ländlichen Regionen, fernab der großen Städte, mangelt es an medizinischer Versorgung und Zugang zu schulischer Bildung. Familien zerbrechen, und Kinder werden zu Sozialwaisen.

Helfen Sie Kindern in Not

Schenken Sie Not leidenden Kindern und Familien eine Zukunft: Unterstützen Sie die Arbeit der SOS-Kinderdörfer.

Anzahl der Standorte

2

Familien und Bildung für

1.774

Kinder und Erwachsene

Seit

1989

im Land aktiv

Familie für elternlose Kinder

  • SOS-Kinderdörfer: Dort finden 86 elternlose und verlassene Kinder ein liebevolles Zuhause. Die Mädchen und Jungen wachsen in einer Familie zusammen mit Geschwistern auf und werden von einer SOS-Kinderdorf-Mutter betreut.
  • Jugendbetreuung: Wenn Jugendliche aus unseren SOS-Kinderdörfern eine weiterführende Schule besuchen oder eine Ausbildung beginnen, ziehen sie in Jugendwohngruppen um. Dort betreuen und begleiten wir 65 junge Menschen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit.
  • Wohngruppen: 41 Kinder und Jugendliche, die vorübergehend Unterstützung benötigen, betreuen wir familiennah in kleinen Wohngruppen. In der Regel liegt hier der Schwerpunkt auf der Reintegration der Kinder in ihre Herkunftsfamilie.

Hilfe für Familien in Not

Die SOS-Kinderdörfer unterstützen und beraten Familien in Not, um sie vor dem Zerbrechen zu bewahren und gemeinsam Wege aus der Krise zu finden. Unsere Familienhilfe gibt so 1.518 Kindern und Eltern eine Perspektive. Das Hilfsangebot umfasst z.B.:

  • Zugang zu Bildung für Mädchen und Jungen, z.B. durch Unterstützung für Schulgeld, Schuluniformen und Lernmaterialien oder Förderunterricht.
  • Gesundheitsversorgung
  • Erziehungs- und Familienberatung, psychologische Unterstützung
  • Fortbildung und Berufsberatung

Bildung

  • Frühkindliche Bildung: Zu vielen unserer SOS-Kinderdörfern gehört eine Kindertagesstätte, die auch Mädchen und Jungen aus der Nachbarschaft offensteht. 63 Mädchen und Jungen werden so in einem geschützten Umfeld betreut und in ihrer Entwicklung gefördert.

 

 

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