01. Januar 0001 | PROJEKT

Umwelt- und Klimaschutz

Umweltprojekte für Entwicklung und ökologische Nachhaltigkeit

Vorreiter für grüne Entwicklung: In armen Ländern engagieren sich die SOS-Kinderdörfer für Umwelt- und Klimaschutz. Unsere Umweltprojekte begleiten Kinder und Familien in eine lebenswerte Zukunft.

Dürren, Missernten und Hungerkrisen häufen sich, Flut- und Sturmkatastrophen nehmen zu: Die Folgen des Klimawandels treffen die Menschen in armen Ländern bereits heute. Auch das starke Bevölkerungswachstum in Entwicklungs- und Schwellenländern geht mit Umweltzerstörung und Raubbau an der Natur einher. Wälder werden abgeholzt, Wasser wird knapp. 

Grüne Entwicklung: Sozial und ökologisch

Unsere SOS-Kinderdörfer unterstützen in ihren Nachbarschaften bedürftige Familien: durch Selbsthilfe-Projekte, Schulen und Krankenstationen vor Ort. Damit leisten wir in armen Ländern einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung von Gemeinden. Unsere Umweltprojekte - SOS Green Projects -  verbinden Entwicklungszusammenarbeit mit grünen Technologien. Ein Beispiel ist die Photovoltaik-Anlage im kenianischen SOS-Kinderdorf Mombasa.

Solaranlagen, Wasseraufbereitung, Umweltbildung

Sauberes Trinkwasser: Die ökologische Aufbereitungsanlage im SOS-Kinderdorf in Benin wurde mit Unterstützung des schwedischen Klempner-Verbands Comfort eingerichtet - Foto: Fredrik Persson
  • Umwelttechnologien & grünes Bauen: Beim Neubau und der Modernisierung von SOS-Einrichtungen kommen Umwelttechnologien und Energiespartechniken zum Einsatz: z.B. Photovoltaik-Anlagen zur Stromerzeugung, thermische Solaranlagen für die Warmwasserbereitung oder auch einfache Solarkocher mit Hohlspiegeln.
  • Ökologisch & ökonomisch: Grüne Technologien bieten uns zuverlässige und langfristig kostengünstige Alternativen in den Bereichen Energieversorgung, Müllentsorgung oder Wasseraufbereitung. So leisten die SOS-Kinderdörfer einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz und stellen sicher, dass Ihre Spendengelder effizient und nachhaltig wirken.
  • Sozial: Die Menschen in den Nachbarschaften unserer SOS-Kinderdörfer sind in die SOS-Umweltprojekte einbezogen und profitieren von den Umwelttechnologien vor Ort. Die Photovoltaikanalage im SOS-Kinderdorf Mombasa etwa versorgt Haushalte und Unternehmen in der Umgebung mit Solarstrom. Weitere Beispiele sind die ökologische Wasseraufbereitungsanlage im SOS-Sozialzentrum Lipa, Philippinen, oder die Anlage des SOS-Kinderdorfs Dassa-Zoumé in Benin, durch die benachbarte Familien Zugang zu sauberem Trinkwasser erhalten.
  • Umweltbildung: SOS-Schulen, Kindergärten oder Sozialzentren sensibilisieren Kinder, Mitarbeiter und Familien in den Kinderdörfern und ihren Nachbarschaften für einen verantwortungsbewussten Umgang mit Umwelt und natürlichen Ressourcen. Dies erreichen wir durch Umweltbildung und konkrete Maßnahmen, wie z.B. das Pflanzen von Bäumen oder Recycling.
  • Wirtschaftliche Zusammenarbeit & grünes Knowhow: Durch Investitionen in nachhaltige Technologien schaffen wir vor Ort Arbeits- und Ausbildungsplätze. So stärken wir die lokale Wirtschaft. Beim Bau der Anlagen wirken häufig deutsche Unternehmen mit und vermitteln grünes Knowhow.
  • Ökologische Pionierarbeit: Die durch Umwelttechnologien modernisierten SOS-Kinderdörfer und SOS-Einrichtungen haben im Projektland Vorbildcharakter. Unsere Umwelt- und Klimaschutzprojekte ebnen so den Weg für eine ökologisch nachhaltige Entwicklung - und für ein besseres Leben.

 

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Bitte unterstützen Sie Projekte zum Umwelt- und Klimaschutz in den SOS-Kinderdörfern! Geben Sie Kindern und Familien die Chance auf eine bessere Zukunft.

 

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