Was bleibt?

Die Hermann-Gmeiner-Stiftung oder die eigene Stiftung als Erben einsetzen

Viele Möglichkeiten philanthropischen Engagements können Sie auch testamentarisch festlegen, wenn Sie beispielsweise größere Beträge noch nicht zu Lebzeiten aus der Hand geben möchten.

Mit einer testamentarischen Verfügung stellen Sie sicher, dass Ihr Wunsch nach Ihrem Tod umgesetzt wird und Ihr Vermögen in Ihrem Sinne fortwirkt.

Bei der Umsetzung gilt es einige erb- und stiftungsrechtliche Besonderheiten zu beachten. Sprechen Sie uns dazu an!
Gerne unterstützen wir Sie bei den Überlegungen, wie Sie mit Ihrem Nachlass Kindern weltweit bessere Chancen geben können.

Wenn Sie möchten, dass Ihr Vermögen erhalten bleibt oder zumindest über eine längere Zeit wirken soll, bietet es sich an, die Hermann-Gmeiner-Stiftung als Erben einzusetzen.

Wenn Sie mit Ihrem Nachlass die SOS-Kinderdorf-Arbeit unterstützen möchten, können Sie immer auch direkt die SOS-Kinderdörfer weltweit in Ihrem Testament begünstigen. Wenn Sie jedoch möchten, dass Ihr Vermögen als solches auch nach Ihrem Tod erhalten bleibt, oder etwa über einen längeren Zeitraum wirken soll, bietet sich die Hermann-Gmeiner-Stiftung an. So lassen sich auch aus einem Erbe oder einem Vermächtnis Verbrauchsfonds oder Förderfonds gründen.

Wenn etwas bleibt, und man dem eigenen philanthropischen Wirken einen Namen geben oder an eine nahe Person erinnern kann, ist das etwas besonders Schönes.

Ihre eigene Stiftung können Sie auch beerben. Hierzu können Sie zu Lebzeiten eine Stiftung gründen und diese als Erben einsetzen oder per Testament eine sogenannte 'Stiftung von Todes wegen' gründen.

Eine 'Stiftung von Todes wegen' birgt jedoch gewisse Risiken. Beispielsweise besteht bei der Errichtung von Treuhandstiftungen häufig Abstimmungsbedarf mit dem Finanzamt. Auch kann zwischenzeitlich eine geänderte Rechtslage im Steuer- oder Gemeinnützigkeitsrecht vorliegen. Wenn der Stifter hier selbst nicht mehr mitwirken kann, könnte bei Unstimmigkeiten eine Stiftungsgründung oder die Anerkennung der Gemeinnützigkeit gefährdet sein. Schließlich kann eine Stiftungsgründung auch an Formmängeln im Testament scheitern.

Es empfiehlt sich daher eine sog. Anstiftung zu Lebzeiten zu machen, d.h. eine Treuhandstiftung mit geringem Kapital zu errichten, die dann später Erbin des Stifters wird.

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Ihre Spende an die SOS-Kinderdörfer weltweit können Sie von der Steuer absetzen. Die SOS-Kinderdörfer weltweit sind als eingetragene gemeinnützige Organisation anerkannt und von der Körperschaft- und Gewerbesteuer befreit. (Steuernummer 143/216/80527)