Griechenland

Warum die SOS-Kinderdörfer in Griechenland helfen

Warum die SOS-Kinderdörfer in Griechenland helfen

Die Wirtschaftskrise 2010 und darauf folgende Sparprogramme und Kürzungen der Sozialleistungen haben viele Menschen in Griechenland schwer getroffen. Die Folgen sind immer noch massiv: Eltern haben ihren Arbeitsplatz verloren, oft auch ihre Unterkunft. Es kam zu einer Zunahme von Angst, Depressionen, Gewalt und Selbstmorden. Das Armutsrisiko ist eines der höchsten in Europa. Für viele Kinder bedeutet das einen massiven Verlust an emotionaler und materieller Sicherheit, an Perspektive und im schlimmsten Fall ihrer Familie.

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Flucht, Armut, Corona: Hilfe für Kinder in Griechenland

Die Corona-Pandemie verschärft die Not unzähliger Kinder und Familien in Griechenland.

Besonders dramatisch ist die Situation in den Flüchtlingscamps auf den griechischen Inseln. Doch auch unter verarmten griechischen Familien wächst die Verzweiflung. Die aktuelle Krise lässt Familien noch tiefer in die Armut stürzen.

Der verheerende Brand im Flüchtlingslager Moria auf Lesbos hat die Lage für Flüchtlingsfamilien dramatisch verschärft. Die SOS-Kinderdörfer helfen mit Sofortmaßnahmen (Matratzen, Decken, Windeln etc.), leisten psychologische Unterstützung und bieten Hilfe für unbegleitete Kinder.

Die SOS-Kinderdörfer unterstützen Flüchtlinge und griechische Familien - Helfen auch Sie!

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Anzahl der Standorte

10

Familien und Bildung für

1.313

Kinder und Erwachsene

Seit

1975

im Land aktiv

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