SOS-Kinderdörfer in Amerika

Wie wir helfen: SOS-Projekte in Nord- und Lateinamerika

Im Jahr 1963 wurde das erste SOS-Kinderdorf auf dem amerikanischen Kontinent errichtet: in Ecuadors Landeshauptstadt Quito. Heute gibt es SOS-Kinderdörfer von Kanada bis Chile. Schwerpunkt unserer Arbeit ist Lateinamerika: Trotz des wirtschaftlichen Fortschritts in den Schwellenländern, leiden gerade die Kinder unter Armut und Ungleichheit. In 22 nord-, zentral- und südamerikanischen Ländern gibt es derzeit folgende SOS-Projekte:
 

  •  136 SOS-Kinderdörfer: 9045 Mädchen und Jungen wachsen dort in einem liebevollen Zuhause auf.
  •  156 Jugendeinrichtungen: 3428 Jugendliche wohnen dort, während sie sich auf den Schritt ins Erwachsenleben vorbereiten.
  •  1 Kindergarten betreut und fördert 116 Mädchen und Jungen.
  •  8 Hermann-Gmeiner-Schulen: 5280 Kinder besuchen dort den Unterricht.
  •  20 Berufsbildungszentren geben 4032 Jugendlichen und Erwachsenen eine Perspektive und schulen unsere SOS-Mitarbeiter.
  •  121 Sozialzentren und die Angebote der SOS-Familienhilfe erreichen insgesamt über 104.178 Menschen: Kinder und ihre Familienangehörigen.
  •  3 Nothilfeprogramme stehen Kindern und ihren Familien in Katastrophen- und Krisengebieten bei. Unsere SOS-Mitarbeiter erbrachten dabei im vergangenen Jahr 28.961 Hilfsleistungen.

Weitere Einrichtungen sind in Bau.

Helfen Sie Kindern in Not!

Schenken Sie Not leidenden Kindern eine Zukunft: Unterstützen Sie die Arbeit der SOS-Kinderdörfer in Lateinamerika - helfen Sie mit Ihrer Spende oder Patenschaft!

 Jetzt helfen!