SOS-Kinderdörfer in Europa

Wie wir helfen: SOS-Projekte in Europa

Das erste SOS-Kinderdorf entstand 1949 im österreichische Imst, um elternlosen Kindern eine Familie zu geben. Heute gibt es von Norwegen bis Griechenland SOS-Kinderdörfer. Der Schwerpunkt unserer Arbeit liegt in Osteuropa, wo trotz politischer und wirtschaftlicher Veränderungen noch viele Kinder in extremer Armut aufwachsen. Derzeit gibt es in 36 europäischen Ländern folgende SOS-Projekte:

Familie

  • 117 SOS-Kinderdörfer: Dorf finden 4.727 elternlose und verlassene Mädchen und Jungen ein liebevolles Zuhause. Die Kinder wachsen in SOS-Familien auf, mit einer Kinderdorf-Mutter und Geschwistern.
  • 209 Jugendeinrichtungen: 5.121 Jugendliche werden dort von SOS-Mitarbeitern betreut und auf dem Weg in die Selbstständigkeit begleitet.
  • 285 Projekte der SOS-Familienhilfe und Sozialzentren: Die SOS-Kinderdörfer stehen Familien bei, die vom Zerbrechen bedroht sind. Intensive Beratung, psychologische Begleitung, Kinderbetreuung und vielfältige Hilfsangebote unterstützen Eltern, damit sie für ihre Kinder sorgen können. Insgesamt erreicht die SOS-Familienhilfe 97.940 Kinder. Hinzukommen Beratungs- und pädagogische Angebote für weitere 17.824 Kinder und Eltern.

Bildung

  • 40 Kindergärten betreuen und fördern 2.741 Mädchen und Jungen.
  • 22 Berufsbildungszentren: 5.612 Jugendliche und Erwachsene erlernen dort einen Beruf. Hinzukommen Schulung und Fortbildung für 1.509 einheimische SOS-Mitarbeiter, wie z.B. SOS-Kinderdorf-Mütter.

Nothilfe

  • 12 Nothilfe-Programme stehen aktuell Kindern und ihren Familien in Katastrophen- und Krisengebieten bei: 22.140 Hilfsleistungen umfassen z.B. Hilfsgüter für Familien, Kinderbetreuung in Notquartieren oder Schutz und Aufnahme unbegleiteter Kinder.

Hilfe für Kinder in Not

Die SOS-Kinderdörfer engagieren sich in 36 europäischen Ländern für verlassene und sozial benachteiligte Kinder. Helfen Sie mit Ihrer Spende oder Patenschaft!

 Jetzt helfen!