SOS-Kinderdörfer in Asien

Wie wir helfen: SOS-Projekte in Asien

In Asien entstanden Ende der 1960er Jahre die ersten SOS-Kinderdörfer. Der Grundstein für die SOS-Arbeit in Asien wurde mit dem SOS-Kinderdorf Daegu in Korea gelegt. Ein besonderer Schwerpunkt ist heute Indien: Mit über 40 SOS-Kinderdörfern ist es das Land mit den meisten SOS-Einrichtungen weltweit. Derzeit gibt es in 28 asiatischen Ländern folgende SOS-Projekte:
  •  172 SOS-Kinderdörfer: 27.484 Mädchen und Jungen wachsen dort in einem liebevollen Zuhause auf.
  •  221 Jugendeinrichtungen: 27.886 Jugendliche wohnen dort, während sie sich auf den Schritt ins Erwachsenleben vorbereiten.
  •  75 Kindergärten betreuen und fördern 7924 Mädchen und Jungen.
  •  60 Hermann-Gmeiner-Schulen: 45.954 Kinder besuchen dort den Unterricht.
  •  36 Berufsbildungszentren geben 7392 Jugendlichen und Erwachsenen eine Perspektive und schulen unsere SOS-Mitarbeiter.
  •  142 Sozialzentren und die Angebote der SOS-Familienhilfe erreichen insgesamt  98.206 Kinder und ihre Familienangehörigen. Im Fokus der Hilfe stehen dabei vor allem Kinder alleinstehender Mütter, sowie der Schutz und die Förderung von Mädchen und jungen Frauen.
  •  7 Medizinische Zentren haben im vergangenen Jahr 31.215 Behandlungen durchgeführt. Ärzte und Krankenpfleger leisteten so oftmals lebensrettende Hilfe für Kinder, schwangere Frauen und Eltern.
  •  8 Nothilfeprogramme stehen Kindern und ihren Familien in Katastrophen- und Krisengebieten bei. So leisten SOS-Mitarbeiter Nothilfe für Flüchtlingsfamilien im Bürgerkriegsland Syrien.

Weitere Einrichtungen sind in Bau.

Helfen Sie Kindern in Not!

Schenken Sie Not leidenden Kindern eine Zukunft: Unterstützen Sie die Arbeit der SOS-Kinderdörfer - helfen Sie mit Ihrer Spende oder Patenschaft!
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