Hunger und Armut gehen nicht in Quarantäne

Jetzt spenden

Weil die Coronakrise die Ärmsten am härtesten trifft 

Wie soll ein indischer Tagelöhner seine hungrigen Kinder ernähren, wenn er keine Arbeit mehr findet? Womit soll eine afrikanische Kleinbäuerin Medikamente für ihr krankes Baby bezahlen, wenn sie ihre Feldfrüchte nicht mehr verkaufen kann? Und von Fernunterricht können ihre Kinder nur träumen. 

Die Covid-19-Krise und ihre wirtschaftlichen Folgen treffen die Menschen in armen Ländern besonders hart. Viele Regionen in Südasien, Afrika oder Südamerika sind um Jahre in ihrer Entwicklung zurückgefallen, seitdem sich das Corona-Virus 2020 über die ganze Welt verbreitet hat. Hunger und Elend sind die Folgen – Kinder und Familien kämpfen ums Überleben.

Wir lassen Kinder und Familien auf der ganzen Welt jetzt nicht im Stich: Mitarbeiter:innen der SOS-Kinderdörfer verteilen Lebensmittel an Familien und unterstützen Familien in Not dabei, sich neue Einkommensquellen zu erschließen. In den Kliniken der SOS-Kinderdörfer leisten wir lebensrettende medizinische Hilfe.  Gleichzeitig helfen wir,  damit Kinder weiter lernen können: Wir organisieren Fernunterricht und geben  Radio- und digitale Geräte an benachteiligte Kinder aus.  

Bitte helfen Sie uns, die Krise zu bewältigen. Ihre Spende ist das wirksamste Gegenmittel. Jetzt erst recht! 

Die Corona-Krise stürzt 150 Millionen Menschen in absolute Armut 

Aufgrund der Pandemie steigt die Armut weltweit zum ersten Mal seit 20 Jahren wieder an: 150 Millionen Menschen werden nach Berechnungen der Weltbankdurch die wirtschaftlichen Folgen von Corona in lebensbedrohliche Armut gestürzt. Die Pandemie verstärkt so auch den Hunger weltweit.. Besonders afrikanische Länder sind von Nahrungsmittelknappheit bedroht. Verzweiflung entlädt sich in Protesten.  

Besonders Kinder leiden unter den Folgen der Pandemie 

Corona lässt die Ungleichheit rasant wachsen: Während 2020 Kinder in den ärmsten Ländern der Welt durchschnittlich vier Monate der Schule fernbleiben mussten, waren es in reichen Nationenvier Wochen. 33 Millionen Kinder mussten wegen der Pandemie ihren Bildungsweg komplett abbrechen. Statt zu lernen müssen sie nun arbeiten, damit ihre Familien in der Krise über die Runden kommen. Ein Teufelskreis: Denn Bildung wäre gerade jetzt so wichtig, um die wachsende Armut langfristig zu bekämpfen.

Ihre Spende ist das beste Gegenmittel:

  • Weil Sie uns helfen, Kinder und Familien auch jetzt nicht im Stich zu lassen.
  • Weil wir Familien unterstützen, damit sie sich und andere gegen das Virus schützen können.
  • Weil Not, Hunger und Konflikte zunehmen, wenn wirtschaftliche Strukturen zusammenbrechen.
  • Weil wir diese Krise nur als Weltgemeinschaft lösen können mit Mitgefühl, Solidarität und Courage.

 Helfen Sie Kindern und Familien in der Corona-Krise - akut und nachhaltig!

Ihre Spende hilft Menschen weltweit

Überall dort, wo die SOS-Kinderdörfer helfen, greifen verschiedene Maßnahmen ineinander und richten sich nach den Anforderungen und Möglichkeiten vor Ort. Sehen Sie in unserer Bildergalerie Beispiele, wie wir Menschen in Not unterstützen:

Bangladesch Foto: Alea Horst

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Ihre Spende an die SOS-Kinderdörfer weltweit können Sie von der Steuer absetzen. Die SOS-Kinderdörfer weltweit sind als eingetragene gemeinnützige Organisation anerkannt und von der Körperschaft- und Gewerbesteuer befreit. (Steuernummer 143/216/80527)