Hunger und Armut gehen nicht in Quarantäne

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Weil es in Zeiten von Corona die Ärmsten am härtesten trifft

Das Corona-Virus hat sich über die ganze Welt verbreitet. Kontinente, die bereits labil sind durch Konflikte, Klimawandel und schwache Gesundheitssysteme, wird die Pandemie mit voller Wucht treffen. Allen voran Afrika: Die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie werden den Kontinent im Kampf gegen Armut und Hunger um Jahre zurückwerfen. Es drohen Hungersnöte, Aufstände und Inflation. Wir lassen Kinder und Familien in Afrika und anderen Teilen der Welt jetzt nicht im Stich: Unsere SOS-Mitarbeiter verteilen Lebensmittel an Familien in den Slums. Wir unterstützen Familien in Not dabei, sich neue Einkommensquellen zu erschließen. Und wir bereiten unsere SOS-Kliniken und Mitarbeiter auf den Ernstfall vor. Bitte helfen Sie uns, die Krise zu bewältigen. Ihre Spende ist das wirksamste Gegenmittel. Jetzt erst recht!

Ihre Spende ist das beste Gegenmittel:

  • Weil Sie uns helfen, Kinder und Familien auch jetzt nicht im Stich zu lassen.
  • Weil diese Krise auf Kontinenten wie Afrika und Lateinamerika zu einer humanitären Tragödie führen kann: In Slums und Flüchtlingscamps droht sich das Virus ungehindert auszubreiten.
  • Weil in armen Ländern Not, Hunger und Konflikte zunehmen werden, wenn der Motor der Weltwirtschaft abstirbt.
  • Weil wir diese Krise nur als Weltgemeinschaft lösen können mit Mitgefühl, Solidarität und Courage.

Helfen Sie Kindern und Familien in der Corona-Krise - akut und nachhaltig!

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Ihre Spende an die SOS-Kinderdörfer weltweit können Sie von der Steuer absetzen. Die SOS-Kinderdörfer weltweit sind als eingetragene gemeinnützige Organisation anerkannt und von der Körperschaft- und Gewerbesteuer befreit. (Steuernummer 143/216/80527)