SOS-Kinderdörfer in Afrika

Wie wir helfen: SOS-Projekte in Afrika

Hunger, HIV/Aids, Kriege: Unzählige Kinder in Afrika müssen ohne Eltern und in Armut aufwachsen. Die SOS-Kinderdörfer leisten seit mehr als 40 Jahren in Afrika dringend notwendige Hilfe. Bereits 1971 entstand in Abobo-Gare in der Elfenbeinküste das erste Kinderdorf auf afrikanischem Boden. Dschibuti ist das jüngste Land, in dem die SOS-Kinderdörfer aktiv wurden. So hilft SOS in 46 afrikanischen Ländern:

Familie

  • 147 SOS-Kinderdörfer: Dorf finden 16.730 verwaiste und verlassene Mädchen und Jungen ein Zuhause. Die Kinder wachsen in SOS-Familien auf, mit einer Kinderdorf-Mutter und Geschwistern.
  • 156 Jugendeinrichtungen: 7.641 Jugendliche aus den SOS-Kinderdörfern wohnen dort, während sie eine Ausbildung machen oder eine weiterführende Schule besuchen.
  • 228 Sozialzentren und Projekte der SOS-Familienhilfe: Um Familien in Not vor dem Zerbrechen zu bewahren, leisten die SOS-Kinderdörfer in Afrika Hilfe zur Selbsthilfe. 121.570 Kinder erhalten so eine Perspektive. Durch Beratung und pädagogische Angebote erreichen SOS-Sozialzentren weitere 109.326 Kinder und Eltern. Die Unterstützung von Familien, die durch HIV/Aids in Not geraten sind, ist dabei wichtiger Fokus der SOS-Arbeit in vielen afrikanischen Ländern.

Bildung

Medizinische Hilfe

  • 63 Medizinische Zentren haben im vergangenen Jahr 750.735 Behandlungen durchgeführt. Unsere medizinischen Mitarbeiter leisteten so oftmals lebensrettende Hilfe für Kinder, schwangere Frauen und Eltern.

Nothilfe

  • 13 Nothilfe-Programme stehen aktuell Kindern und ihren Familien in Katastrophen- und Krisengebieten bei: 325.216 Hilfsleistungen umfassen z.B. Hilfsgüter für Familien, Kinderbetreuung in Notquartieren oder Schutz und Aufnahme unbegleiteter Kinder.

Helfen Sie Kindern in Not!

Schenken Sie Not leidenden Kindern eine Zukunft: Unterstützen Sie die Arbeit der SOS-Kinderdörfer in Afrika - helfen Sie mit Ihrer Spende oder Patenschaft!

 Jetzt helfen!